Familiennachrichten Lange / Frietzsch
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68002 - 100
68002 Handschriftensammlung U III
Handschriftensammlung U III >> 3. Andere Handschriften und Drucke
1613 und 1689
Enthält: [001] Nachricht zu Leonhard Lange, Bürgermeister in Marklissa (1775).-[002] Töpffersarbeit/ Darinnen vns die gebrechligkeit dieses vielmühseligen/ vergenglichen Lebens fürgebildet wird/ Ierem. 18. Kürtz-lich vnd nützlich erkläret In einer Leichpredigt/ Bey der Christlichen Sepultur, des weiland Erbarn vnd Vorsichtigen Meisters Leonhard Langen des ältern/ Bürgers vnd Töpffers in Greiffenberg/ Seines Alters im 93. Jahr/ d. 7. M. Octobris. Durch Wolfgan-gum Silber/ Pfarrer vnd Seelsorgern zu Greiffenberg in Schlesien. - Gedruckt zu Leipzig/ durch Johann Glück Im Jahr 1621.
Druckexemplar.- [003] Als Der Wohl-Ehrwürdige/ in Gott Andächtige/ Großachtbahre/ Wohlgelahrte und Wohlbenahmte HERR Caspar Lange/ Treu-Eyfriger und höchst meritirter Pfarrer der Christl. Gemeinde in Schwerta; Den 8. Februarii, itztlauffenden 1689igsten Jahres/ durch einen plötzlichen Schlag-Fuße dieser Zeitligkeit entnommen wurde/ Aus den denck-würdigen Reden des frommen Si-meons, Lucae im 2.c.v.29. - 32. in einer Stand-Sermon, auf Begehren/ den 16. Febr. war der Tag seiner BeErdigung/ Vorgestellet von Zacharias Sommern/ Pfarrern zur Ober-Wiesa am Queiß. - LAUBAN/ druckts Johann Gottfried Dehne
Druckexemplar.- [004] Jubelprediger in der Frietzschischen Familie.- [005] Verwandschaft des Frietzschen und Meismannischen Haußes.- [006] Verzeichniss der hochadlichen Descendenten des hochwohlgebohrnen Herrn Wigands von Gersdorf auf Wigandsthal und Meffersdorf.- [007] Stammbaum des Wigand von Gersdorf.- [008] Pastores, Diaconi, Katecheten, Schulmeister, Cantores und Organisten in Meffersdorf.- [009]Pfarrherren und Schullehrer in Volkersdorf.
Enthält u. a.: Aufklappbarer Stammbaum von Leonhard Lange am Ende.
Druckexemplar.- [003] Als Der Wohl-Ehrwürdige/ in Gott Andächtige/ Großachtbahre/ Wohlgelahrte und Wohlbenahmte HERR Caspar Lange/ Treu-Eyfriger und höchst meritirter Pfarrer der Christl. Gemeinde in Schwerta; Den 8. Februarii, itztlauffenden 1689igsten Jahres/ durch einen plötzlichen Schlag-Fuße dieser Zeitligkeit entnommen wurde/ Aus den denck-würdigen Reden des frommen Si-meons, Lucae im 2.c.v.29. - 32. in einer Stand-Sermon, auf Begehren/ den 16. Febr. war der Tag seiner BeErdigung/ Vorgestellet von Zacharias Sommern/ Pfarrern zur Ober-Wiesa am Queiß. - LAUBAN/ druckts Johann Gottfried Dehne
Druckexemplar.- [004] Jubelprediger in der Frietzschischen Familie.- [005] Verwandschaft des Frietzschen und Meismannischen Haußes.- [006] Verzeichniss der hochadlichen Descendenten des hochwohlgebohrnen Herrn Wigands von Gersdorf auf Wigandsthal und Meffersdorf.- [007] Stammbaum des Wigand von Gersdorf.- [008] Pastores, Diaconi, Katecheten, Schulmeister, Cantores und Organisten in Meffersdorf.- [009]Pfarrherren und Schullehrer in Volkersdorf.
Enthält u. a.: Aufklappbarer Stammbaum von Leonhard Lange am Ende.
Stadtbibliothek Bautzen
Umfang in Blatt: 16 nn. Bl., 187 S., 137 nn. Bl.
Archivale
Band: Größe: 190 x 41 x 150 mm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 07:46 MESZ