Hzg. Heinrich d.J. von Braunschweig-Lüneburg belehnt Graf Moritz von
Pyrmont mit zahl-reichen gen. außerlippischen Gütern und Einkünften (z.B.
Burglehen zur Hämelschen Burg, Gut vor Holzminden), so wie der Graf diese
schon von seinen Vorfahren zu Lehen trug.