Zentrale Gedenkfeier der Bundesrepublik und des Berliner Senats zum 50. Jahrestag des 20. Juli 1944; Gedenkstätte Deutscher Widerstand; Stauffenbergstraße 13 - 14 (Tiergarten)
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F Rep. 290 (06) Nr. 0367044
Registratursignatur: F Rep. 290 (06) Nr. K01823
F Rep. 290 (06) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (06) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
20. Juli 1994
Enthält: 1. Reihe von links: Dr. Reinhard Goerdeler (Stiftung Hilfswerk 20. Juli); Christiane Herzog; Prof. Dr. Roman Herzog (Bundespräsident); Nina Gräfin Schenk von Stauffenberg; Dr. Helmut Kohl (Bundeskanzler); Eberhard Diepgen (Regierender Bürgermeister von Berlin); Dieter Thomas (Vorstand Stiftung Hilfswerk 20. Juli); Prof. Dr. Rita Süssmuth (Bundestagspräsidentin); Ludwig Freiherr von Hammerstein-Equord; Erwin Teufel (Ministerpräsident von Baden-Württemberg); Marianne Meyer-Krahmer (geborene Goerdeler); Ignatz Bubis (Vorsitzender des Direktoriums des Zentralrates der Juden in Deutschland); Georg Kardinal Sterzinsky (Römisch-Katholischer Erzbischof von Berlin); Prof. Dr. Wolfgang Huber (Landesbischof der Evangelischen Kirche in Berlin/Brandenburg)
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Platow, Thomas
Format: 24 x 36
Edition / Veröffentlichung: Web0028 - 2015-12-10
Bubis, Ignatz
Diepgen, Eberhard
Goerdeler, Reinhard
Hammerstein-Equord, Ludwig
Herzog, Christiane
Herzog, Roman
Huber, Wolfgang
Kohl, Helmut
Meyer-Krahmer, Marianne
Schenk Stauffenberg, Nina
Sterzinsky, Georg
Süssmuth, Rita
Teufel, Erwin
Thomas, Dieter
Stauffenbergstraße 13 (Tiergarten)
Stauffenbergstraße 14 (Tiergarten)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:47 MEZ