Zahlung des bis Ende 1892 bewilligten Zuschusses von jährlich 600 M.
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LLA 021/019
LLA Lindenschmit, Ludwig d. Ä.
Lindenschmit, Ludwig d. Ä. >> Korrespondenz >> Briefe an LLA/RGZM
1890-06-06
Inhalt/Beschreibung/Darin: "Ministerium
der gesitliche, Unterrichts- und Medicinal-
Angelegenheiten.
UI No. 12023
Berlin den 6. Juni 1890.
Auf die Zuschrift vom
20. Mai d. J. benachrichtige ich den Vor-
stand, daß die Generalkasse meines
Ministeriums angewiesen worden ist,
den von Seiner Majestät dem Kaiser
und König dem Central-Museum
bis Ende 1892 bewilligten Zuschuss von
jährlich 600 M. alsbald resp. im April
der beiden folgenden Jahre gegen vor-
her einzusendene, von dem Vorstand
zu begleichende Quittung des Kassi-
erers des Museum szu zahlen.
Der Königlich Preußische Minister
der geistlichen, Unterrichts- und Me-
dizinal-Angelegenheiten.
In Vertretung
[...]
An
den Vortsand des Römisch-Germanischn
Central-Muzseums,
z.H. des Präsidenten Herrn Dr. Wenzel,
wohlgeboren
Mainz."
der gesitliche, Unterrichts- und Medicinal-
Angelegenheiten.
UI No. 12023
Berlin den 6. Juni 1890.
Auf die Zuschrift vom
20. Mai d. J. benachrichtige ich den Vor-
stand, daß die Generalkasse meines
Ministeriums angewiesen worden ist,
den von Seiner Majestät dem Kaiser
und König dem Central-Museum
bis Ende 1892 bewilligten Zuschuss von
jährlich 600 M. alsbald resp. im April
der beiden folgenden Jahre gegen vor-
her einzusendene, von dem Vorstand
zu begleichende Quittung des Kassi-
erers des Museum szu zahlen.
Der Königlich Preußische Minister
der geistlichen, Unterrichts- und Me-
dizinal-Angelegenheiten.
In Vertretung
[...]
An
den Vortsand des Römisch-Germanischn
Central-Muzseums,
z.H. des Präsidenten Herrn Dr. Wenzel,
wohlgeboren
Mainz."
1 Blatt
Papier
Brief
Deutsch
Berlin - Absendeort
Mainz - Empfangsort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
13.05.2026, 11:29 MESZ