CSU Nürnberg/Landtag
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/201 Nr. 78
E 10/201 NL Hermann Glaser
NL Hermann Glaser
1981
Enthält:
Einleitung disziplinärer Vorermittlungen gegen den Leiter des Amtes für kulturelle Freizeitgestaltung, Herrn Studiendirektor Kett, durch die CSU-Stadtratsfraktion, 12.02.1981
Anmeldung des obigen Sachverhalts zur Tagesordnung der Sitzung des Personal- und Organisationsausschusses vom 12.05.1981
Justizdebatte im Plenum über Nürnberger Geschehnisse, Bayerischer Landtagsdienst, 21.05.1981
Minister diskutieren nicht über "Nürnberg", NN, 03.06.1981
Krach im Stadtrat: Die CSU droht mit Auszug, NN, 04.06.1981
Urschlechter droht der CSU mit Strafantrag, 04.06.1981
Wahlkampf-Hilfe von Briefschreiber Strauß?, AZ, 27.05.1981
Einleitung disziplinärer Vorermittlungen gegen den Leiter des Amtes für kulturelle Freizeitgestaltung, Herrn Studiendirektor Kett, durch die CSU-Stadtratsfraktion, 12.02.1981
Anmeldung des obigen Sachverhalts zur Tagesordnung der Sitzung des Personal- und Organisationsausschusses vom 12.05.1981
Justizdebatte im Plenum über Nürnberger Geschehnisse, Bayerischer Landtagsdienst, 21.05.1981
Minister diskutieren nicht über "Nürnberg", NN, 03.06.1981
Krach im Stadtrat: Die CSU droht mit Auszug, NN, 04.06.1981
Urschlechter droht der CSU mit Strafantrag, 04.06.1981
Wahlkampf-Hilfe von Briefschreiber Strauß?, AZ, 27.05.1981
Umfang/Beschreibung: 42 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Kett, Siegfried
Indexbegriff Person: Strauß, Franz Josef
Indexbegriff Person: Urschlechter, Andreas Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: KOMM e.V.
Indexbegriff Person: Strauß, Franz Josef
Indexbegriff Person: Urschlechter, Andreas Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: KOMM e.V.
CSU
Disziplinarverfahren
Personal- und Organisationsausschuss
Landtag, bayerischer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ