Protokoll Nr. 3/67.- Umlauf am 5. Mai 1967: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/56956
DY 30-J IV 2/3/1297
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1967 >> Mai >> Protokoll Nr. 3/67.- Umlauf am 5. Mai 1967
1967
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1297
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1446
Beschlussauszüge: DY 30/5424
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Durchführung eines Lehrganges mit leitenden Genossen der Auslandsinformation zur Auswertung des VII. Parteitages der SED für die weitere auslandsinformatorische Arbeit vom 9. - 13. Mai 1967 in der Sonderschule des ZK in Brandenburg - 2. Beschluß des Sekretariats des ZK vom 8. Februar 1967 zur Finanzierung der Welt-Fotoausstellung zum Thema "Vom Glück des Menschen" aus Anlaß des 50. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 3. Reise einer Delegation des Rates der Stadt Pirna nach Varkaus (Finnland) - 4. Kulturveranstaltung der griechischen Emigranten - 5. Auszeichnungen für hervorragende Leistungen anläßlich der organisatorisch-technischen Vorbereitung und Durchführung des VII. Parteitages - 6. Beschluß über den Abschluß einer Vereinbarung zwischen der Regierung der Ungarischen Volksrepublik über die zeitweilige Beschäftigung junger ungarischer Fachkräfte in sozialistischen Betrieben in der DDR - 7. Beschluß über die Verwirklichung der vom VII. Parteitag der SED vorgeschlagenen Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Werktätigen - 8. Auszeichnung des Genossen Ehrhardt Gißke
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1297
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1446
Beschlussauszüge: DY 30/5424
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Durchführung eines Lehrganges mit leitenden Genossen der Auslandsinformation zur Auswertung des VII. Parteitages der SED für die weitere auslandsinformatorische Arbeit vom 9. - 13. Mai 1967 in der Sonderschule des ZK in Brandenburg - 2. Beschluß des Sekretariats des ZK vom 8. Februar 1967 zur Finanzierung der Welt-Fotoausstellung zum Thema "Vom Glück des Menschen" aus Anlaß des 50. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 3. Reise einer Delegation des Rates der Stadt Pirna nach Varkaus (Finnland) - 4. Kulturveranstaltung der griechischen Emigranten - 5. Auszeichnungen für hervorragende Leistungen anläßlich der organisatorisch-technischen Vorbereitung und Durchführung des VII. Parteitages - 6. Beschluß über den Abschluß einer Vereinbarung zwischen der Regierung der Ungarischen Volksrepublik über die zeitweilige Beschäftigung junger ungarischer Fachkräfte in sozialistischen Betrieben in der DDR - 7. Beschluß über die Verwirklichung der vom VII. Parteitag der SED vorgeschlagenen Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Werktätigen - 8. Auszeichnung des Genossen Ehrhardt Gißke
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:39 MESZ
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