Abrechnung mit dem Glockengießer Nikolaus Regnault und dem Hofgerichtsadvokaten Lic. Schön über den Gesamtverkauf der Glocken der ständischen Klosterkirchen (Fasz. I Teil 1)
Vollständigen Titel anzeigen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen, BayHStA, Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 1049
GR Fasz. 652 Nr. 109/2
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen >> 2. Generalakten >> 2.3. Spezialklosterkommission >> 2.3.2. Sachakten zu mehreren Klöstern >> 2.3.2.3. Realitäten und Mobilien >> 2.3.2.3.2. Mobilien
(1805) 1806 Februar 7 - 1812 Januar 16
Enthält:
Abgabe einer Glocke an die Gemeinde Peiting; Vergleich bezüglich der Forderungen an Schön gegen dessen Forderungen an die Leopold Baron von Schmidsche Gantmasse
Prod. 1-40
110 Bl.
Abgabe einer Glocke an die Gemeinde Peiting; Vergleich bezüglich der Forderungen an Schön gegen dessen Forderungen an die Leopold Baron von Schmidsche Gantmasse
Prod. 1-40
110 Bl.
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Amtsbücher / Akten
Medium: A = Analoges Archivalie
Regnault: Nikolaus, Glockengießer in München
Schön: N.N., Hofgerichtsadvokat in München, Aufkäufer von Kirchenglocken
Schmid: Leopold Frhr. v.
Peiting (Lkr. Weilheim-Schongau): Gemeinde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.2 Kurbayern (Tektonik)
- Landesdirektion (Tektonik)
- Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen (Bestand)
- 2. Generalakten (Gliederung)
- 2.3. Spezialklosterkommission (Gliederung)
- 2.3.2. Sachakten zu mehreren Klöstern (Gliederung)
- 2.3.2.3. Realitäten und Mobilien (Gliederung)
- 2.3.2.3.2. Mobilien (Gliederung)