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HDR-technische Detailfragen H-L
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Enthält: Hüllschädenüberwachung (Übernahme des Baus durch die Fa. AEG, Okt. 1965; Arbeitsprogramm für die Entwicklung und Erprobung einer Hüllenüberwachungsanlage, Dez. 1965; Überwachung der Brennelemente, März 1968; Ergänzungen zu AEG- Bericht, Juni 1968; Vorbetriebsprüfung, Juli 1969; Besprechungsberichte über Erkenntnisse aus den vorläufigen Versuchsergebnissen vom HSD- Loop, Jan.- Apr. 1970; fehlende Daten für Betriebsanweisung, März 1970; Inbetriebnahme, Juli 1970; Strahlenbelastung bei Handprobenentnahme, März 1973); hydraulische Hebevorrichtung; Installationen (fehlende Bestandspläne, Sept. 1966; Jan. 1972; Transformatoren für Reaktor- und Aufbereitungsgebäude, Juni 1967); konventionelle Instrumentierung (Inhalt turnusmäßiger Prüfungen, Aug. 1968; Anfahrinstrumentierung, Dez. 1971; Ausbau Reaktorinstrumentierung, März 1974); Besprechungsprogramm bzgl. Ionisationskammern, Juni 1967; Kabeldurchführungen am Sicherheitsbehälter, Juni 1969; Schwierigkeiten beim Antrieb der Kastenabstreifmaschine, März 1970; Kernflussmessung (Mängel, Juli 1971; Zerstörung der Überlastkupplung, Nov. 1971); HBG- Anfrage wegen Kontrolle des Flutraumkompensators, Jan. 1968; Kompressoren (Überwachung des Wasseranfalls bei den Steuer- und Betriebsluftkompressoren, Mai 1969; Schmierstoffe bei Arbeits- und Regelluftkompressoren, Feb. 1970); Spülen des Hauptkondensators, Feb. 1968; Korrosionsschutz (Konservierung der Anlage im Jan. 1973); Krananlagen (Mittellage beim Rundlaufkran Reaktorgebäude, Sept. 1967; Anfrage von Berufsgenossenschaft betr. Prüfungsbescheinigung einer Kranbrücke, Okt. 1967; TÜV- Prüfung des Hängeschwenkkrans, Okt. 1967; Frostschaden am Hubgerüstkran, Dez. 1967; Ausfall des Reaktorgebäudekrans, Jan. 1968; BStMV-Erlaubnis zur Verwendung des Reaktorgebäudekran-Hilfzuges für den Transport beladener Brennelementkisten, Aug. 1969; Auflagen zur Verwendung der Krananlagen, Jan. 1970; Prüfbericht Hubgerüstkran, Mai 1971; TÜV- Prüfung Okt. 1971); Kreisläufe (Änderungen und Ergänzungen, Dez. 1967; Funktionsgruppensteuerungen des Primärkreises und der Notkühlanlagen, Dez. 1967; Änderungen Regelkreis, Mai 1968; Kreislaufüberwachung, Juni 1968; Beurteilung der Kreisläufe und Anlagenteile, eingebaute und noch nicht gelieferte Reserveteile, Betriebsstunden bis Ende 1972; Außerbetriebnahme einiger Messstellen der Kreislaufüberwachung, März 1974); Angebotsvergabe für Lamellenhaken, Aug.- Okt. 1973; Lagerbecken (Ablagerungen, Juni 1969; Korrosion, Okt. 1970, Dez. 1971; Lagerbeckenwasseruntersuchung, Feb., März 1972, Jan. 1973; Änderung im Lagerbeckenkreis mit Skizzen, März 1973); Leerlaufanlage (Mehrkosten, Sept. 1967; Funktionsgruppensteuerung, Undichtigkeit, Apr. 1970); Leistungsregelung (Sekundärdampfregelung, März, Apr. 1966; Beeinflussung durch RWE- Kraftwerk Dettingen, Juli 1966- Febr, 1967); Lüftungsanlage (Plan Aufbereitungsgebäude und Lüftungsanlagen, Okt. 1965; Auftragsabwicklung, Feb. 1967)
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.