Akten der Untersuchungskommission
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/11 Bü 14
R 106 F 2 B 14
A 48 F Bü 14
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/11 Prozess gegen den General Franz Joseph von Remchingen
Prozess gegen den General Franz Joseph von Remchingen >> Akten
1737-1738
Enthält:
6.) Zusammenstellung der Fragen für das Verhör Remchingens, o. D.
7.) Protokoll über das Verhör Remchingens, 17. bis 30. Oktober 1737.
8.) Erklärung Remchingens wegen seines Geldmangels und seiner Bewachung, 1. November 1737.
9.) Herzogliches Dekret an die Untersuchungskommission wegen einer Befragung Remchingens zu seiner Verteidigung, 28. Dezember 1737.
10.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen einer Erklärung Remchingens, 8. Januar 1738.
11.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Verteidigung Remchingens, 8. Januar 1738.
12.) Schreiben des Vizedirektors Christoph Heinrich Korn an den Herzog wegen der Verteidigung Remchingens, 18. Januar 1738.
13.) Erklärung Remchingens zu seiner Verteidigung, 24. Januar 1738.
14.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Verteidigung Remchingens, 25. Januar 1738.
15.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen einer Erklärung Remchingens zu seiner Verteidigung, 28. Januar 1738.
16.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Zeugenverhöre über Remchingen, 14. Februar 1738.
17.) Erklärung Remchingens zu seiner Berufung an den Kaiser und seiner Verteidigung, 28. März 1738.
18.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Erklärung Remchingens, 31. März 1738.
19.) Bericht des Geheimrats Christoph Dietrich von Keller und des Regierungsrats Johann Friedrich Seubert an den Herzog über ihren Besuch bei Remchingen, 17. April 1738.
20.) Herzogliches Dekret wegen der Publikation der letzten herzoglichen Resolution, 30. April 1738.
21.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog über die Untersuchung Remchingens, 26. April 1738.
22.) Erklärung Remchingens wegen seiner Berufung an den Kaiser, 9. Mai 1738.
23.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Berufung Remchingens an den Kaiser, 12. Mai 1738.
24.) Protokoll über das Verhör des ritterschaftlichen Syndikus Salzmann wegen der Verteidigung Remchingens, 31. Mai 1738.
25.) Schreiben des ritterschaftlichen Syndikus Salzmann an den Direktor Christoph Heinrich Korn wegen der Verteidigung Remchingens, 31. Mai 1738.
26.) Entwurf einer herzoglichen Signatur an Remchingen wegen dessen Haltung zur Administration, 31. Mai 1738.
27.) Erklärung Remchingens über seine Haltung zur Administration, 2. Juni 1738.
28.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog zur Erklärung Remchingens, 4. Juni 1738.
29.) Herzogliches Dekret wegen eines Kriegsgerichts über Remchingen, 27. Juni 1738.
30.) Erklärung Remchingens wegen eines Kriegsgerichts, 30. Juni 1738.
6.) Zusammenstellung der Fragen für das Verhör Remchingens, o. D.
7.) Protokoll über das Verhör Remchingens, 17. bis 30. Oktober 1737.
8.) Erklärung Remchingens wegen seines Geldmangels und seiner Bewachung, 1. November 1737.
9.) Herzogliches Dekret an die Untersuchungskommission wegen einer Befragung Remchingens zu seiner Verteidigung, 28. Dezember 1737.
10.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen einer Erklärung Remchingens, 8. Januar 1738.
11.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Verteidigung Remchingens, 8. Januar 1738.
12.) Schreiben des Vizedirektors Christoph Heinrich Korn an den Herzog wegen der Verteidigung Remchingens, 18. Januar 1738.
13.) Erklärung Remchingens zu seiner Verteidigung, 24. Januar 1738.
14.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Verteidigung Remchingens, 25. Januar 1738.
15.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen einer Erklärung Remchingens zu seiner Verteidigung, 28. Januar 1738.
16.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Zeugenverhöre über Remchingen, 14. Februar 1738.
17.) Erklärung Remchingens zu seiner Berufung an den Kaiser und seiner Verteidigung, 28. März 1738.
18.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Erklärung Remchingens, 31. März 1738.
19.) Bericht des Geheimrats Christoph Dietrich von Keller und des Regierungsrats Johann Friedrich Seubert an den Herzog über ihren Besuch bei Remchingen, 17. April 1738.
20.) Herzogliches Dekret wegen der Publikation der letzten herzoglichen Resolution, 30. April 1738.
21.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog über die Untersuchung Remchingens, 26. April 1738.
22.) Erklärung Remchingens wegen seiner Berufung an den Kaiser, 9. Mai 1738.
23.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog wegen der Berufung Remchingens an den Kaiser, 12. Mai 1738.
24.) Protokoll über das Verhör des ritterschaftlichen Syndikus Salzmann wegen der Verteidigung Remchingens, 31. Mai 1738.
25.) Schreiben des ritterschaftlichen Syndikus Salzmann an den Direktor Christoph Heinrich Korn wegen der Verteidigung Remchingens, 31. Mai 1738.
26.) Entwurf einer herzoglichen Signatur an Remchingen wegen dessen Haltung zur Administration, 31. Mai 1738.
27.) Erklärung Remchingens über seine Haltung zur Administration, 2. Juni 1738.
28.) Schreiben der Untersuchungskommission an den Herzog zur Erklärung Remchingens, 4. Juni 1738.
29.) Herzogliches Dekret wegen eines Kriegsgerichts über Remchingen, 27. Juni 1738.
30.) Erklärung Remchingens wegen eines Kriegsgerichts, 30. Juni 1738.
5 cm
Archivale
Salzmann, Syndikus
Seubert, Johann Friedrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
23.09.2003, 01:05 MESZ
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