Kinderheim-Report von Jürgen Roth
Vollständigen Titel anzeigen
L 1, Nr. 1233
DW-Geschäftsführung Pfarrer Häußermann Nr. 1823
267
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg >> D. Unterlagen des Diakonischen Werks Württemberg (ab. ca. 1970) >> D.1 Hauptgeschäftsführung / Geschäftsbereich Pfr. Günter Häußermann >> D.1.16 Arbeitsfeld Jugendhilfe >> D.1.16.2 Heimerziehung
1971
Enthält v.a.:
Diskussion zur Sendung "Kinderheim-Report" des Westdeutschen Rundfunks am 8.11.1971, Teilnahme von Siegfried Hörrmann, Leiter des Evang. Kinderdorfes Tuttlingen und anderen
Diskussion zur Sendung "Kinderheim-Report" des Westdeutschen Rundfunks am 8.11.1971, Teilnahme von Siegfried Hörrmann, Leiter des Evang. Kinderdorfes Tuttlingen und anderen
Diakonisches Werk (Württemberg)
2,5 cm
Sachakte
Häußermann, Günter
Hörrmann, Siegfried
Roth, Jürgen
Tuttlingen, Evang. Kinder- und Jugendheim
Heimerziehung
Westdeutscher Rundfunk
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
- L - Diakonie (Tektonik)
- L 1 - Diakonisches Werk Württemberg (Bestand)
- D. Unterlagen des Diakonischen Werks Württemberg (ab. ca. 1970) (Gliederung)
- D.1 Hauptgeschäftsführung / Geschäftsbereich Pfr. Günter Häußermann (Gliederung)
- D.1.16 Arbeitsfeld Jugendhilfe (Gliederung)
- D.1.16.2 Heimerziehung (Gliederung)