Beschlüsse des Präsidiums des Ministerrates der DDR als Information an das Sekretariat im ZK der SED: Bd. 23
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BArch DY 30/6228
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Informationen) >> Informationen für das Sekretariat von 1979 bis 1989 >> Informationen aus staatlichen Bereichen, Organisationen der DDR >> Beschlüsse des Präsidiums des Ministerrates der DDR als Information an das Sekretariat im ZK der SED
1985
Enthält:
März - Mai 1985
Enthält:
Mitteilungen über Bildung der VEB TransportconsultInternational Berlin (Verkehrswesen/Außenhandel); ökonomische Zusammenarbeit der DDR mit Vietnam (Erkundung von Bodenschätzen in Dong Pao); Herstellung von Liegenschaftsdokumentationen per Computer durch die Räte der Bezirke; Tagungen der RGW-Komitees auf den Gebieten materiell-technische Versorgung in Berlin, wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit in Belgrad; Tagung der Ständigen Kommission des RGW auf den Gebieten Post- und Fernmeldewesen in Jerewan, Chemische Industrie in Poiana Brasov (Rumänien); Havarie im VEB Chemische Werke Buna (Vinylchloridanlage); Produktionsprofil im VEB Chemiekombinat Bitterfeld; Neubau und Instandsetzung der Elbebrücke -Blaues Wunder- in Dresden; Produktion von Spannplatten und Möbel; Fischfang im Territorialgewässer der DDR; Handelsbeziehung der DDR mit Madagaskar; Lohnzahlung für Beschäftigte im kulturellen Bereich; Aufbau einer Handelspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR in Uganda; Wahlen der Elternvertretungen an Schulen; Modernisierung des Einzelhandels, der Gaststätten in Berlin; Liegenschaften der Akademie der Künste in Berlin
März - Mai 1985
Enthält:
Mitteilungen über Bildung der VEB TransportconsultInternational Berlin (Verkehrswesen/Außenhandel); ökonomische Zusammenarbeit der DDR mit Vietnam (Erkundung von Bodenschätzen in Dong Pao); Herstellung von Liegenschaftsdokumentationen per Computer durch die Räte der Bezirke; Tagungen der RGW-Komitees auf den Gebieten materiell-technische Versorgung in Berlin, wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit in Belgrad; Tagung der Ständigen Kommission des RGW auf den Gebieten Post- und Fernmeldewesen in Jerewan, Chemische Industrie in Poiana Brasov (Rumänien); Havarie im VEB Chemische Werke Buna (Vinylchloridanlage); Produktionsprofil im VEB Chemiekombinat Bitterfeld; Neubau und Instandsetzung der Elbebrücke -Blaues Wunder- in Dresden; Produktion von Spannplatten und Möbel; Fischfang im Territorialgewässer der DDR; Handelsbeziehung der DDR mit Madagaskar; Lohnzahlung für Beschäftigte im kulturellen Bereich; Aufbau einer Handelspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR in Uganda; Wahlen der Elternvertretungen an Schulen; Modernisierung des Einzelhandels, der Gaststätten in Berlin; Liegenschaften der Akademie der Künste in Berlin
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:55 MESZ
Hierarchie
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