Der Ulmer Ratsherr Johann Rentz und seine Ehefrau Ursula geborene Rehm verkaufen Prior und Konvent des Dominikanerklosters ("zu/e/ den Predigern") in Ulm [abgegangen, Bereich Grüner Hof 7, Lagerbuch Nr. 6, Adlerbastei 1-3] die folgenden Güter: - Eine Waldung am Eselsberg zwischen Waldungen der Erben des verstorbenen Konrad Rot und des Heiliggeistspitals [abgegangen, Bereich Neue Straße, Lagerbuch Nr. 261/2 und 254]. - 2 Tagwerk Wiesen vor dem Herdbruckertor ("Hertbrugghtor") [abgegangen, Donaustraße, Bereich östlich von Herdbruckerstraße 30, Lagerbuch Nr. 1/3] an der Grabenwiese [heute Gemarkung Neu-Ulm] zwischen Wiesen des Heinrich Neithardt, des Klaus Gregg und des Peter Siber. - Einen Garten vor dem Frauentor [abgegangen, zwischen Frauenstraße 56 und 61, Lagerbuch Nr. 417 bei den sieben Brünnlein zwischen Gärten des Bartholomäus Beller und des Georg Neubronner. Diese Güter haben sie von ihrem Schwiegervater bzw. Vater Bernhard Rehm geerbt. Von dem Garten steht dem Heiliggeistspital in Ulm ein jährlicher Zins in Höhe von 5 Schilling und 4 Heller zu. Dafür haben ihnen die Käufer 300 rheinische Gulden bezahlt.

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Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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