Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Historiographische Quellen (Bestand)
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C 1 C
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik) >> Gliederung >> Amtsbuchabteilung >> Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen)
1248 - 1987
Enthält: Abteilung C enthält historiographische Quellen. Die insgesamt 179 in dieser Gruppe vorhandenen Bände verdanken vornehmlich einem historiographischen Interesse ihre Entstehung. Darunter gefasst sind Chroniken, Urkundenregesten, Materialsammlungen, sonstige historiographische Darstellungen, Biographien und Aufzeichnungen literarisch-historischen Inhalts. Hingewiesen sei auf ein koloriertes Lehrbuch über alchimistische Praktiken von 1539 (C Nr. 141), die hessen-darmstädtischen Chroniken Johann Rudolf Buchners von 1717ff. (C Nr. 30-32), die Chroniken der Gesellschaft zum Alten-Limpurg zu Frankfurt am Main (C Nr. 131-133), die Friedberger Chronik des Karl August Schatzmann von 1785 (C Nr. 74) und die Zusammenstellung von Chroniken und Bischofslisten für die Kirchenprovinzen Mainz und Trier (C Nr. 53).
Bestandsgeschichte: Siehe auch C 1 A
Findmittel: Online-Datenbank (HADIS)
Findmittel: C 1 C Nr. 131-133: Gesellschaft zum Alten Limpurg in Frankfurt, Namensregister, angelegt von Ferdinand Koob 1960 - Gedrucktes Repertorium siehe C 1 A.
Findmittel: Gedrucktes Findbuch (eingehende Beschreibungen der Einzelbände, systematisch und nach Orten geordnet, mit Vorbemerkung, Konkordanz, Provenienzverzeichnis (http://digitalisate-he.arcinsys.de/pdf/hstad/vorworte/c01a-d_vorwort.pdf) und Indices): Handschriften, Abt. C 1. Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen, bearb. von Friedrich Battenberg, Darmstadt 1990 (Repertorien des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt 5)
Referent: Lars Adler
Bestandsgeschichte: Siehe auch C 1 A
Findmittel: Online-Datenbank (HADIS)
Findmittel: C 1 C Nr. 131-133: Gesellschaft zum Alten Limpurg in Frankfurt, Namensregister, angelegt von Ferdinand Koob 1960 - Gedrucktes Repertorium siehe C 1 A.
Findmittel: Gedrucktes Findbuch (eingehende Beschreibungen der Einzelbände, systematisch und nach Orten geordnet, mit Vorbemerkung, Konkordanz, Provenienzverzeichnis (http://digitalisate-he.arcinsys.de/pdf/hstad/vorworte/c01a-d_vorwort.pdf) und Indices): Handschriften, Abt. C 1. Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen, bearb. von Friedrich Battenberg, Darmstadt 1990 (Repertorien des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt 5)
Referent: Lars Adler
7,5 m (ca. 180 Bände)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 12:49 MESZ