Briefe an Karl Adolf Graf von Hohenthal und Bergen von "Fabria" aus Paris
Vollständigen Titel anzeigen
12705 Nachlass Grafen von Hohenthal und Bergen, Nr. 265 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12705 Nachlass Grafen von Hohenthal und Bergen
12705 Nachlass Grafen von Hohenthal und Bergen >> 1 Korrespondenz >> 1.2 Karl Adolf Graf von Hohenthal und Bergen
1843 - 1905
Enthält u. a.: Schreiben der Österreichischen Gesandtschaft am Königl. Preussischen Hof an die Gräfin von Hohenthal und Bergen wegen der Einrichtung eines freiwilligen Schützenkorps in Böhmen (1850).- Rede zum Regierungsjubiläum des Kaisers.- Vertrag zwischen Karl Emil Graf von Hohenthal auf Schloss Dölkau und dessen Bruder Karl Adolf Graf von Hohenthal und Bergen auf Schloss Knauthain zur Errichtung einer gemeinschaftlichen Familiengruft im Schlossgarten zu Dölkau (1873).- Dankschreiben des Oberst Ludwig Hermann Freiherr von Berlepsch an den Kurfürsten Wilhelm II. von Hessen zur Erwählung von dessen Tochter, Caroline Freiin von Berlepsch, als Ehefrau (um 1843).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:45 MEZ