Beschlussprotokoll der Sekretariatssitzung 13/67 vom 8. Juni 1967
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/112 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 202041; 202850; 20504060; 20504070; 20506150; 512501; 209020; 800030
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
Juni 1967
Enthält: Bericht der Arbeitsgruppe des Sekretariats im Werk 512 über die Ergebnisse zur Untersuchung der komplexen Führungstätigkeit durch die Leitung der Grundorganisation, 8. Juni 1967.- Gehaltsänderung für Eberhard Forster für die Zeit der Ausübung der Funktion des Leiters der Abteilung Wirtschaft der SED-Gebietsleitung bis zu ihrer Neubesetzung für die Monate Juni und Juli, 8. Juni 1967.- Internationaler Urlauberaustausch nach Marianske Lazne/CSSR (Erich Wolf mit Ehefrau und Kind), 8. Juni 1967.- Vorlage des Zentralvorstands der IG Wismut und der Generaldirektion der SDAG Wismut zur Stiftung von Ehrenbannern im Wettbewerb zu Ehren des 50. Jahrestags der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, 8. Juni 1967.- Problemstellung zur Durchsetzung der Beschlüsse des VII. Parteitages in der SDAG Wismut bei der Schaffung des ökonomischen Systems des Sozialismus, 8. Juni 1968.- Arbeitsplan der SED-Gebietsleitung Wismut bis Ende 1967, 8. Juni 1967.- Teilnahme von Johannes Hübner, Abteilung Wirtschaft, an der Internationalen Messe in Poznan im Juni 1967 und von Klaus Ott, Abteilung Parteiorgane, an der Internationalen Messe in Brno im September 1967, 8. Juni 1967.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2026, 14:54 MEZ