Friedrich Hilchen von Lorch und Wilhelm von Staffel jun. wegen ihrer Frauen der Schwestern Ailheyde und Grethe von Grenzau reversieren dem Erzbischof Jacob von Trier die Belehnung mit Haus und Hof zu Dernbach mit dem Zinse des Erzstifts daselbst, mit Haus, Hof, Weingarten und Gütern zu Boppard, welche Lehen früher Dietrich und Ude von Grenzau Vater und Oheim der genannten Frauen getragen, ferner mit einer Mühle bei Dernbach, welche Dietrich von Grenzau von Philipp von Dernbach gekauft hat, mit einem Gute zu Bendorf und dem früher der Herrschaft Hammerstein zustehenden Kirchsatze zu Engers. Siegler: Aussteller und des Johann Schilling von Lahnstein.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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