Evangelische Akademie Bad Boll
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F 40, Nr. 206
F 40 - Evangelisches Dekanatamt Schorndorf
F 40 - Evangelisches Dekanatamt Schorndorf >> B. Akten >> II. Dekanat: Neuere Abteilung >> II.3. Allgemeine Akten >> II.3.4 Kirchliches Vereinswesen. Mission
1962-1968
Enthält u.a.:
- Evang. Aktionsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (Agfa) im Kirchenbezirk Schorndorf
- Die Stadt und ihre Vereine, Tagung für Vorstände, Mitglieder und Mitarbeiter von Vereinen aus Schorndorf, Sep. 1966
- Arbeitskreis württembergischer Pfarrer für Vereinsfragen, 1966 (Referat Dekan Friedrich Vorster, Nürtingen: Die Verkündigung der Rechtfertigung und die Ideale der Vereine; Referat Pfarrer Hans Mistele, Wendlingen: Situationsbericht über Kirche und Vereine im Dekanat Nürtingen; Referate von Pfarrer Hans-Martin Freudenreich, Upfingen und Karl Baumann, Altburg: Chancen und Hindernissen in der Entwicklung der Arbeit mit Vereinen)
- Evang. Aktionsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (Agfa) im Kirchenbezirk Schorndorf
- Die Stadt und ihre Vereine, Tagung für Vorstände, Mitglieder und Mitarbeiter von Vereinen aus Schorndorf, Sep. 1966
- Arbeitskreis württembergischer Pfarrer für Vereinsfragen, 1966 (Referat Dekan Friedrich Vorster, Nürtingen: Die Verkündigung der Rechtfertigung und die Ideale der Vereine; Referat Pfarrer Hans Mistele, Wendlingen: Situationsbericht über Kirche und Vereine im Dekanat Nürtingen; Referate von Pfarrer Hans-Martin Freudenreich, Upfingen und Karl Baumann, Altburg: Chancen und Hindernissen in der Entwicklung der Arbeit mit Vereinen)
2,5 cm
Sachakte
Voster, Friedrich, Dekan in Nürtingen
Mistele, Hans, Pfarrer in Wendlingen
Freudenreich, Hans-Martin, Pfarrer in Upfingen
Baumann, Karl
Bad Boll, Evangelische Akademie
Akademie, Evangelische, Bad Boll
Aktionsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen
Agfa
Kirchenbezirk, Aktionsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen
Stadt und Kirche
Vereine und Kirche
Rechtfertigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ