Kammergut in St. Peter
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 12780
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
Neuere Urkunden >> Spezialia badischer Orte >> Spezialia badischer Orte S >> St. Peter, Gemeinde, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald >> Kammergut
1837-1899
Enthält:
Verkauf eines Hofgutes durch Johann Rombach an den Forstfiskus zur Waldanlage (1837)
Verkauf der Harzhütte im Domänenwald durch die Witwe von Mathias Löffler an das Forstärar (1852)
Verkauf von Grundstücken durch die Domänenverwaltung (1853-1880)
Tausch von Grundstücken zwischen Andreas Scharer und der Domänenverwaltung (1855)
Verkauf von Matten im Domänenwald Schafteck an das Forstärar (1857)
Vergleich zwischen der Gemeinde St. Peter und der erzbischöflichen Seminarverwaltung, Platz, Garten und Wege am Schulhaus betreffend (1865)
Verkauf einer Sandgrube durch die Domänenverwaltung an Salomon Wehrle (1866)
Grundeigentumsfestellung der Domänenverwaltung nach Versäumniserkenntnis (1871)
Überweisungsprotokoll durch das die Domänenverwaltung Gebäude der vormaligen Abtei zu St. Peter an den Priesterseminarfond in Freiburg abtritt (1873)
Verkauf von Wiese und Weg durch das Domänenärar an Josef Fahrenbach (1874)
Verkauf von Wiesen und Ackerfeld zu einem Holzabfuhrweg durch Johann Ketterer an das Domänenärar (1875)
Verkauf der Metzgermatte zur Anlegung von Materialplätzen durch das Domänenärar an die Gemeinde (1878)
Vertrag, durch den Stefan Reichenbach und Stefan Heitzmann dem Domänenärar die Anlage eines Fahrweges aus den Domänenwaldungen über ihre Matten gestatten (1881)
Vertrag zwischen der Domänendirektion und der Gemeinde, die Einfahrt aus dem Scheuerwald in die neue Straße betreffend (1885)
Vertrag zwischen dem Domänenärar und Einwohnern, die Anlegung eines Fahrweges vom Domänenwald Hochwald betreffend (1886)
Vertrag, durch den Josef Hug dem Domänenärar die Verlegung vom Fahrweg vom Sägerdobel-Holzlagerplatz über seine Wiese gestattet (1889)
Vertrag zwischen dem Domänenärar und der Gemeinde, die Legung der Wasserleitung zum neuen Krankenhaus betreffend (1889)
Verkauf von Grundstücken vom Spitalacker durch das Domänenärar zur Vergrößerung von Hausplätzen (1892)
Vertrag zwischen dem Domänenärar und Stefan Reichenbach, einen Fahrweg vom hinteren Hochwald über das Hofgut von Reichenbach betreffend (1892)
Verkauf des Dielenhofplatzes durch das Domänenärar an Josef Rombach (1894)
Verkauf einer Wiese der Prälatenmatte durch das Domänenärar an Lambert Martin (1899)
Verkauf von Acker und Wiesen durch das Domänenärar an die Gemeinde (1899)
Verkauf eines Hofgutes durch Johann Rombach an den Forstfiskus zur Waldanlage (1837)
Verkauf der Harzhütte im Domänenwald durch die Witwe von Mathias Löffler an das Forstärar (1852)
Verkauf von Grundstücken durch die Domänenverwaltung (1853-1880)
Tausch von Grundstücken zwischen Andreas Scharer und der Domänenverwaltung (1855)
Verkauf von Matten im Domänenwald Schafteck an das Forstärar (1857)
Vergleich zwischen der Gemeinde St. Peter und der erzbischöflichen Seminarverwaltung, Platz, Garten und Wege am Schulhaus betreffend (1865)
Verkauf einer Sandgrube durch die Domänenverwaltung an Salomon Wehrle (1866)
Grundeigentumsfestellung der Domänenverwaltung nach Versäumniserkenntnis (1871)
Überweisungsprotokoll durch das die Domänenverwaltung Gebäude der vormaligen Abtei zu St. Peter an den Priesterseminarfond in Freiburg abtritt (1873)
Verkauf von Wiese und Weg durch das Domänenärar an Josef Fahrenbach (1874)
Verkauf von Wiesen und Ackerfeld zu einem Holzabfuhrweg durch Johann Ketterer an das Domänenärar (1875)
Verkauf der Metzgermatte zur Anlegung von Materialplätzen durch das Domänenärar an die Gemeinde (1878)
Vertrag, durch den Stefan Reichenbach und Stefan Heitzmann dem Domänenärar die Anlage eines Fahrweges aus den Domänenwaldungen über ihre Matten gestatten (1881)
Vertrag zwischen der Domänendirektion und der Gemeinde, die Einfahrt aus dem Scheuerwald in die neue Straße betreffend (1885)
Vertrag zwischen dem Domänenärar und Einwohnern, die Anlegung eines Fahrweges vom Domänenwald Hochwald betreffend (1886)
Vertrag, durch den Josef Hug dem Domänenärar die Verlegung vom Fahrweg vom Sägerdobel-Holzlagerplatz über seine Wiese gestattet (1889)
Vertrag zwischen dem Domänenärar und der Gemeinde, die Legung der Wasserleitung zum neuen Krankenhaus betreffend (1889)
Verkauf von Grundstücken vom Spitalacker durch das Domänenärar zur Vergrößerung von Hausplätzen (1892)
Vertrag zwischen dem Domänenärar und Stefan Reichenbach, einen Fahrweg vom hinteren Hochwald über das Hofgut von Reichenbach betreffend (1892)
Verkauf des Dielenhofplatzes durch das Domänenärar an Josef Rombach (1894)
Verkauf einer Wiese der Prälatenmatte durch das Domänenärar an Lambert Martin (1899)
Verkauf von Acker und Wiesen durch das Domänenärar an die Gemeinde (1899)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:09 MESZ
Hierarchie
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