Konrad der Ältere, genannt Straif (Konrad der Ältere, genannt Straif (Strave), Ernst, Rektor der Kirche zu Metzingen (Mezingen), und Schwicker, die Jüngeren, von Stöffeln (Stophelne) übergeben um ihrer Seelenheil Willen an das Kloster Bebenhausen alle ihre Güter im Bann von Echterdingen (Ehtirtingen), welche Reinhard, der Schenk von Echterdingen (Ehtirtingen), von ihnen zu Lehen besessen hatte, als freies Eigentum.
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Konrad der Ältere, genannt Straif (Konrad der Ältere, genannt Straif (Strave), Ernst, Rektor der Kirche zu Metzingen (Mezingen), und Schwicker, die Jüngeren, von Stöffeln (Stophelne) übergeben um ihrer Seelenheil Willen an das Kloster Bebenhausen alle ihre Güter im Bann von Echterdingen (Ehtirtingen), welche Reinhard, der Schenk von Echterdingen (Ehtirtingen), von ihnen zu Lehen besessen hatte, als freies Eigentum.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 U 515
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 Bebenhausen
Bebenhausen >> Besonderer Teil >> Echterdingen
1283 April 6 (Indictione XI. feria tertia ante Palmas)
12,0 x 21,8 (Höhe x Breite)
Urkunden
Lateinisch
Ausstellungsort: Metzingen (in villa Mezingen)
Aussteller: Stöffeln, Konrad von, der Ältere, genannt Straif (Strave); Stöffeln, Ernst von, der Jüngere; Kirchherr von Metzingen (Stophelne, Mezingen); Stöffeln, Schwicker von, der Jüngere (Stophelne)
Zeugen: Isenburg, Hugo von; Edler (Hugo nobilis de Isenburch); Heinrich, genannt Birkinscach (Hanricus dictus Birkinscach); Bierlingen, Peter von (Petrus de Birningen); Liebenau, Johannes von (Johannes de Liebenowe); Owen, Ludwig von (Ludewico de Owen); Owen, Friedrich von, sein Sohn (Fridericus frater suus); Riet, Burkhard von (Burchardo de Riete); Heinrich, Frater des Zisterzienserordens Bebenhausen (frater Hanricus ordinis Cisterciensis de Bebenhusen); Johannes, Frater des Zisterzienserordens Bebenhausen (frater Johannes ordinis Cisterciensis de Bebenhusen)
Siegler: Stöffeln, Konrad von, der Ältere, genannt Straif (Strave); Reutlingen, Stadt
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel anhängend
Druck: WUB VIII., Nr. 3231
Aussteller: Stöffeln, Konrad von, der Ältere, genannt Straif (Strave); Stöffeln, Ernst von, der Jüngere; Kirchherr von Metzingen (Stophelne, Mezingen); Stöffeln, Schwicker von, der Jüngere (Stophelne)
Zeugen: Isenburg, Hugo von; Edler (Hugo nobilis de Isenburch); Heinrich, genannt Birkinscach (Hanricus dictus Birkinscach); Bierlingen, Peter von (Petrus de Birningen); Liebenau, Johannes von (Johannes de Liebenowe); Owen, Ludwig von (Ludewico de Owen); Owen, Friedrich von, sein Sohn (Fridericus frater suus); Riet, Burkhard von (Burchardo de Riete); Heinrich, Frater des Zisterzienserordens Bebenhausen (frater Hanricus ordinis Cisterciensis de Bebenhusen); Johannes, Frater des Zisterzienserordens Bebenhausen (frater Johannes ordinis Cisterciensis de Bebenhusen)
Siegler: Stöffeln, Konrad von, der Ältere, genannt Straif (Strave); Reutlingen, Stadt
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel anhängend
Druck: WUB VIII., Nr. 3231
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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