Protokoll Nr. 36/65.- Umlauf am 18. Mai 1965: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/61257
DY 30/J IV 2/3A/1179
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1965
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1076 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1179 Beschlussauszüge: DY 30/5400 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Abberufung und Bestätigung des Genossen Jürgen Gärtner und Bestätigung des Genossen Manfred Riedel - 2. Abberufung des Genossen Jakob Grass; Bestätigung der Genossin Annemarie Pfeufer - 3. Teilnahme einer Delegation der DDR an den Sitzungen des Technischen und Exekutivkomitees der internationalen Gesellschaft für Getreidechemie vom 23. - 27. Mai 1965 in Stockholm - 4. Teilnahme einer Delegation des DSGT am Kongreß des Internationalen Gemeindeverbandes (IULA) - 5. Entsendung des Genossen Gerhard Kirner nach Finnland vom 22. - 31. Mai 1965 - 6. Reisen des Genossen Max Kahane in sozialistische und kapitalistische Länder Europas - 7. Entsendung einer Delegation zur Tagung des Internationalen Vorbereitungskomitees für den Weltkongreß für Frieden, nationale Unabhängigkeit und allgemeine Abrüstung vom 19. - 24. Mai 1965 in Helsinki - 8. Auszeichnung der Genossin Margarete Förster - 9. Vorschläge für die Verleihung des Titels "Verdienter Lehrer des Volkes" - 10. Medizinische Behandlung jordanischer Genossen - 11. Geburtstagswürdigung für den Genossen Hans Kiefert - 12. Entsendung einer DDR-Delegation zur Teilnahme an dem VII. Weltkongreß für Technische Kohle- und Graphiterzeugnisse
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1076 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1179 Beschlussauszüge: DY 30/5400 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Abberufung und Bestätigung des Genossen Jürgen Gärtner und Bestätigung des Genossen Manfred Riedel - 2. Abberufung des Genossen Jakob Grass; Bestätigung der Genossin Annemarie Pfeufer - 3. Teilnahme einer Delegation der DDR an den Sitzungen des Technischen und Exekutivkomitees der internationalen Gesellschaft für Getreidechemie vom 23. - 27. Mai 1965 in Stockholm - 4. Teilnahme einer Delegation des DSGT am Kongreß des Internationalen Gemeindeverbandes (IULA) - 5. Entsendung des Genossen Gerhard Kirner nach Finnland vom 22. - 31. Mai 1965 - 6. Reisen des Genossen Max Kahane in sozialistische und kapitalistische Länder Europas - 7. Entsendung einer Delegation zur Tagung des Internationalen Vorbereitungskomitees für den Weltkongreß für Frieden, nationale Unabhängigkeit und allgemeine Abrüstung vom 19. - 24. Mai 1965 in Helsinki - 8. Auszeichnung der Genossin Margarete Förster - 9. Vorschläge für die Verleihung des Titels "Verdienter Lehrer des Volkes" - 10. Medizinische Behandlung jordanischer Genossen - 11. Geburtstagswürdigung für den Genossen Hans Kiefert - 12. Entsendung einer DDR-Delegation zur Teilnahme an dem VII. Weltkongreß für Technische Kohle- und Graphiterzeugnisse
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:20 MESZ
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