Niederschrift über die 45. nichtöffentliche Sitzung des Liegenschaftsausschusses am 21.01.2004
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Amt 23 Liegenschaftsamt / Amt für Immobilienmanagement
Liegenschaftsamt / Amt für Immobilienmanagement >> 01. Organisation >> 01.06 Veranstaltungen >> Sitzungen des Liegenschaftsausschusses
Enthält: A) Anträge zur Tagesordnung B) Eingänge/Mitteilungen 1. Erweiterung der August-Wibbelt-Schule in Roxel, Eingabe der Eheleute Pier-Eiling C) Entscheidungen des Liegenschaftsausschusses 1. Verkauf 1.1 MK-Flächen im Baugebiet Haus Sentmaring an die Eheleute Peter Keller alternativ lediglich an Herrn Keller 2. Sonstiges 2.1 Sanierung und Verwendung der städt. Immobilie Hindenburgplatz 78 (Torhäuschen) 2.2 Verlängerung der Bauverpflichtungsfrist für ein Gewerbegrundstück am Haferlandweg für die Coler Bosch GmbH & Co. KG 2.3 Preisbeschluss Baugebiete a) Kappenberger Damm/Buswende, b) Gelmer, ehemaliger Bauhof und Bereich Schornheide/Alte Schiffahrt 2.4 Festsetzung des Bieterverfahrens und des Bruttopreises für Wohnbaugrundstücke in Gremmendorf, Zwi-Schulmann-Weg 2.5 Immobilienvermarktung in 2004 2.6 Vergabe eines Baugrundstückes im Wohnbaugebiet Amelsbüren-Süd an die Eheleute Anna und Eugen Bossert, hier: Erweiterung des Käuferkreises 2.7 Grundstücksregelung mit der Kath. Kirchengemeinde St. Pantaleon Roxel zur Ansiedlung eines Lebensmittelmarktes (Vollsortimenter) im Ortskern Roxel, hier: Umgestaltung des Pfarrheim-/Kindergartengrundstücks 2.8 Veräußerung von Flächen im Bereich Rosenstraße/Schlaunstraße, Verfahrensbeschluss D) Beschlussempfehlungen an den Rat 1. Ankauf 1.1 Erwerb von landwirtschaftlichen Flächen und Waldflächen südlich des Industriegebietes Hessenweg am Schifffahrter Damm, -Vorlage an den Rat Nr. 38/2004- 2. Verkauf 2.1 Grundstücksfläche gelegen im Baugebiet "Mecklenbeck-Mitte/Am Hof Schultmann" an Herrn Hubert Dreßen zur Bebauung mit zwei Mehrfamilienhäusern, -Vorlage an den Rat Nr. 26/2004- 2.2 Gewerbeflächen an der Theodor-Scheiwe-Straße an die Cordes Holding GmbH & Co., -Vorlage an den Rat Nr. 36/2004- 2.3 Grundstück Hafenweg 24a an die "Cube" GmbH, -Vorlage an den Rat Nr. 48/2004- E) Verschiedenes 1. Bericht liegenschaftliches Konzept Cityprojekt Stubengasse 2. Nicht ausgeübte Vorkaufsrechte Anlage für die nichtöffentliche Sitzung des Liegenschaftsausschusses am 21.01.2004 1. Ankauf 1.1 Annahme des Kaufangebotes des Landwirtes Bernhard Lohmann, Westfalenstr. 48, Münster, bzgl. Flächen im Bebauungsplangebiet Nr. 430: Hiltrup - Im Dahl/Bahnlinie Münster-Hamm 2. Verkauf 2.1 Städt. Straßenseitenflächen "Am Tiergarten" an Herrn Walter Augstein 2.2 Gewerbegrundstück im Gewerbegebiet "Wolbeck- An der Windmühle" an Herrn Josef Heßling und Frau Ulrike Vennefrohne zur Erweiterung der Fa. Mückenschutz Heßling & Vennefrohne GbR 2.3 Zwei Grundstücke zur Errichtung von Trafostationen im Wohnbaugebiet Amelsbüren-Süd an die Stadtwerke Münster GmbH 2.4 Grundstücksteilflächen im Bereich der Körberheide durch die Beteiligten der Teilungssache der Körver Heide an Frau Victoria Schulze Buschhoff, Münster, -Käuferwechsel- 2.5.Grundstück im Bereich der Straße "Vogelsang" an die Eheleute Gisela und Alfons Eggemann 2.6 Waldflächen an den Verein für Fischerei und Gewässerschutz Frühauf e.V. 1922
Dokument
Sitzungen des Liegenschaftsausschusses
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ
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