A Rep. 250-01-22 Knorr-Bremse AG (Bestand)
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A Rep. 250-01-22
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1910 - 1945
Vorwort: A Rep. 250-01-22 Knorr-Bremse AG
1. Unternehmensgeschichte
Die Knorr-Bremse AG war seit Beginn des 20. Jahrhunderts eine der bedeutendsten Herstellerinnen von Bremssystemen für Schienenfahrzeuge und galt seit den 1920er Jahren auch als führendes Unternehmen bei der Fertigung von Bremssystemen und pneumatischen Scheibenbremsen für Nutzfahrzeuge.
Die Firma geht zurück auf die im Jahre 1883 von dem Amerikaner Jesse Fairfield Carpenter in Berlin gegründete Fabrik zur Fertigung der von ihm erfundenen Zweikammer-Druckluft-Bremse. Im Jahre 1893 erwarb der Ingenieur Georg Knorr die Firma Carpenter & Schulz, deren Mitarbeiter er seit 1884 war. Er verlegte sechs Jahre später den Firmensitz von der bisherigen Adresse Köpenicker Straße und Schöneberger Ufer zunächst nach Britz, bis er 1904 in Boxhagen, Neue Bahnhofstraße 11, ein Gelände für das expandierende Unternehmen erwarb. Zu seinen Kunden zählte etwa die Preußisch-Hessische Staatseisenbahn, die 1899 in einem Zehnjahres-Vertrag die von Georg Knorr entwickelte Einkammer-Schnell-Bremse übernommen hatte. Die Bremse hatte den Vorteil, betriebssicherer als die herkömmlichen, in Bremserhäuschen von Zugpersonal betriebenen Bremsen zu sein. Im Jahre 1903 wurden die gemeinsamen Geschäftsbeziehungen weiter ausgebaut, als die Preußisch-Hessische Staatseisenbahn der Firma auch den Auftrag zur Entwicklung einer durchgehenden Güterzugbremse erteilte.
Im Jahre 1905 wurde die Firma Carpenter & Schulz unter führender Beteiligung der Ludwig Loewe & Co. AG in die Knorr-Bremse GmbH umgewandelt und gehörte somit - die Ludwig Loewe & Co. AG war Tochterunternehmen der AEG - zum weit verzweigten Firmenverband der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellschaft, Berlin. Nach dem Tode Knorrs am 15. April 1911 erfolgt sodann die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft. Leiter der Knorr-Bremse AG wurde Johann Philipp Vielmetter, der 1907 auf Vermittlung der Firma Ludwig Loewe & Co. AG als teilhabender kaufmännischer Direktor in das Unternehmen eingetreten war und 1910 von Georg Knorr dessen Firmenanteile übernommen hatte. Im Jahre 1926 gelang es ihm überdies, zum Mehrheitsaktionär des Betriebs aufzusteigen und somit den bisherigen Haupteigentümer, die Ludwig Loewe & Co. AG, in dieser Stellung abzulösen.
In der Zwischenzeit hatte sich die Knorr-Bremse AG beständig erweitert. So war sie bereits 1911 mit der Kontinentale-Bremsen-Gesellschaft fusioniert, die 1905 aus der Lankwitzer Firma Heinrich Bröker & Co. unter ihrem Geschäftsführer Wilhelm Hildebrand hervorgegangen war. Ebenso war das Unternehmen seit 1921 an der im Wedding ansässigen Werkzeugmaschinenfabrik Carl Hasse & Wrede mehrheitlich beteiligt.
Darüber hinaus trug auch die Qualität der entwickelten Produkte dazu bei, dass die Geschäftstätigkeit stetig zunahm und die Knorr-Bremse AG im Jahre 1938 als größter Bremsenlieferant Europas mit 8.000 Beschäftigten galt. So fand die seit 1918 eingeführte Einheits-Verbund-Bremse, die auf Erlass des Ministers für öffentliche Arbeiten den Namen Kunze-Knorr-Bremse trug, in 17 Ländern Verbreitung. Im Jahre 1931 wurde eine neu entwickelte Generation von Bremsen, die Hildebrand-Knorr-Bremse, international zugelassen. Ferner war die Firma Anfang der 1920er Jahre in den Bereich der Automobilbremsen eingestiegen und dominierte bereits 1936 mit ihrer Knorr-Druckluft-Bremse für Omnibusse, Lastkraftwagen und Lastzüge den deutschen Automobilbau.
Architektonisch fand der Aufstieg der Firma seinen Ausdruck in der Errichtung eines neuen Fabrik- und Verwaltungsgebäudes 1911 durch Alfred Grenander an der Neuen Bahnhofstraße. Ihm folgte 1922 der Neubau des Fabrikkomplexes am Ostkreuz, Hirschberger Straße, dessen einprägsame Gestaltung ebenfalls auf Alfred Grenander zurückging.
Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges verlegte das Unternehmen seinen Firmensitz nach München. Das im Ostteil Berlins befindliche Stammwerk wurde dagegen 1945 demontiert und 1946 enteignet. Gleichwohl blieb der Standort am Ostkreuz mit Einrichtung des Berliner Bremsenwerks weiterhin eine Produktionsstätte für Bremsentechnik. Dieser seit 1946 als Sowjetische Aktiengesellschaft (SAG) geführte Betrieb wurde 1954 von der DDR übernommen und als VEB Berliner Bremsenwerk weiterbetrieben. Nach der Wende bildeten die Knorr-Bremse AG, München, und das Berliner Bremsenwerk eines der ersten deutsch-deutschen Gemeinschaftsunternehmen. Ihm gelang es, sowohl das Stammhaus an der Neuen Bahnhofstraße zurück zu erwerben als auch das ehemalige Fabrikationsgelände der Carl Hasse & Wrede GmbH in Marzahn, an dem sich unter Aufgabe des Standortes am Ostkreuz seit 1995 die Berliner Zweigniederlassung der Knorr-Bremse AG befindet.
2. Bestandsgeschichte
Die Unterlagen des Bestandes A Rep. 250-01-22 Knorr-Bremse AG gelangten im Jahre 1989 aus dem Verwaltungsarchiv des VEB Berliner Bremsenwerk in das Stadtarchiv Berlin. Dieses fusionierte 1991 mit dem West-Berliner Landesarchiv zum Landesarchiv Berlin.
Im Frühjahr 2000 wurde der Bestand unter fachlicher Anleitung des Landesarchivs Berlin durch Herrn Karl Heinz Kemnitz, Firmenhistoriker der Knorr-Bremse AG, München, verzeichnet und technisch bearbeitet. Ebenso erstellte er eine firmengeschichtliche Zeittafel, auf der die voranstehende Unternehmensgeschichte zum überwiegenden Teil gründet. Im Jahre 2003 wurde die bestehende Verzeichnung mit Augias 7.3 erfasst.
Der Bestand umfasst 103 AE (2,65 lfm) aus den Jahren 1898 bis 1945, wobei die Hauptüberlieferung 1910 einsetzt.
Der Bestand ist wie folgt zu zitieren:
Landesarchiv Berlin, A Rep. 250-01-22 Knorr-Bremse AG, Nr. ...
3. Korrespondierende Bestände
LAB A Rep. 250-01-24 Carl Hasse & Wrede GmbH
LAB C Rep. 105 Magistrat von Berlin / Finanzen
LAB C Rep. 434 VEB Berliner Bremsenwerk
4. Literatur- und Quellenverzeichnis
Bartel, Manfred: Kraft und Sicherheit. 75 Jahre Knorr-Bremse, Düsseldorf 1980.
Berlinische Lebensbilder - Techniker. Georg Knorr, Hrsg. Treue und König, Berlin 1990.
Standort Berlin-Ostkreuz. Historische Knorr-Bremse im Wandel. Hrsg. Helmut Engel, Berlin 1999.
Berlin, im März 2003 Michael Klein (Vorwort)
1. Unternehmensgeschichte
Die Knorr-Bremse AG war seit Beginn des 20. Jahrhunderts eine der bedeutendsten Herstellerinnen von Bremssystemen für Schienenfahrzeuge und galt seit den 1920er Jahren auch als führendes Unternehmen bei der Fertigung von Bremssystemen und pneumatischen Scheibenbremsen für Nutzfahrzeuge.
Die Firma geht zurück auf die im Jahre 1883 von dem Amerikaner Jesse Fairfield Carpenter in Berlin gegründete Fabrik zur Fertigung der von ihm erfundenen Zweikammer-Druckluft-Bremse. Im Jahre 1893 erwarb der Ingenieur Georg Knorr die Firma Carpenter & Schulz, deren Mitarbeiter er seit 1884 war. Er verlegte sechs Jahre später den Firmensitz von der bisherigen Adresse Köpenicker Straße und Schöneberger Ufer zunächst nach Britz, bis er 1904 in Boxhagen, Neue Bahnhofstraße 11, ein Gelände für das expandierende Unternehmen erwarb. Zu seinen Kunden zählte etwa die Preußisch-Hessische Staatseisenbahn, die 1899 in einem Zehnjahres-Vertrag die von Georg Knorr entwickelte Einkammer-Schnell-Bremse übernommen hatte. Die Bremse hatte den Vorteil, betriebssicherer als die herkömmlichen, in Bremserhäuschen von Zugpersonal betriebenen Bremsen zu sein. Im Jahre 1903 wurden die gemeinsamen Geschäftsbeziehungen weiter ausgebaut, als die Preußisch-Hessische Staatseisenbahn der Firma auch den Auftrag zur Entwicklung einer durchgehenden Güterzugbremse erteilte.
Im Jahre 1905 wurde die Firma Carpenter & Schulz unter führender Beteiligung der Ludwig Loewe & Co. AG in die Knorr-Bremse GmbH umgewandelt und gehörte somit - die Ludwig Loewe & Co. AG war Tochterunternehmen der AEG - zum weit verzweigten Firmenverband der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellschaft, Berlin. Nach dem Tode Knorrs am 15. April 1911 erfolgt sodann die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft. Leiter der Knorr-Bremse AG wurde Johann Philipp Vielmetter, der 1907 auf Vermittlung der Firma Ludwig Loewe & Co. AG als teilhabender kaufmännischer Direktor in das Unternehmen eingetreten war und 1910 von Georg Knorr dessen Firmenanteile übernommen hatte. Im Jahre 1926 gelang es ihm überdies, zum Mehrheitsaktionär des Betriebs aufzusteigen und somit den bisherigen Haupteigentümer, die Ludwig Loewe & Co. AG, in dieser Stellung abzulösen.
In der Zwischenzeit hatte sich die Knorr-Bremse AG beständig erweitert. So war sie bereits 1911 mit der Kontinentale-Bremsen-Gesellschaft fusioniert, die 1905 aus der Lankwitzer Firma Heinrich Bröker & Co. unter ihrem Geschäftsführer Wilhelm Hildebrand hervorgegangen war. Ebenso war das Unternehmen seit 1921 an der im Wedding ansässigen Werkzeugmaschinenfabrik Carl Hasse & Wrede mehrheitlich beteiligt.
Darüber hinaus trug auch die Qualität der entwickelten Produkte dazu bei, dass die Geschäftstätigkeit stetig zunahm und die Knorr-Bremse AG im Jahre 1938 als größter Bremsenlieferant Europas mit 8.000 Beschäftigten galt. So fand die seit 1918 eingeführte Einheits-Verbund-Bremse, die auf Erlass des Ministers für öffentliche Arbeiten den Namen Kunze-Knorr-Bremse trug, in 17 Ländern Verbreitung. Im Jahre 1931 wurde eine neu entwickelte Generation von Bremsen, die Hildebrand-Knorr-Bremse, international zugelassen. Ferner war die Firma Anfang der 1920er Jahre in den Bereich der Automobilbremsen eingestiegen und dominierte bereits 1936 mit ihrer Knorr-Druckluft-Bremse für Omnibusse, Lastkraftwagen und Lastzüge den deutschen Automobilbau.
Architektonisch fand der Aufstieg der Firma seinen Ausdruck in der Errichtung eines neuen Fabrik- und Verwaltungsgebäudes 1911 durch Alfred Grenander an der Neuen Bahnhofstraße. Ihm folgte 1922 der Neubau des Fabrikkomplexes am Ostkreuz, Hirschberger Straße, dessen einprägsame Gestaltung ebenfalls auf Alfred Grenander zurückging.
Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges verlegte das Unternehmen seinen Firmensitz nach München. Das im Ostteil Berlins befindliche Stammwerk wurde dagegen 1945 demontiert und 1946 enteignet. Gleichwohl blieb der Standort am Ostkreuz mit Einrichtung des Berliner Bremsenwerks weiterhin eine Produktionsstätte für Bremsentechnik. Dieser seit 1946 als Sowjetische Aktiengesellschaft (SAG) geführte Betrieb wurde 1954 von der DDR übernommen und als VEB Berliner Bremsenwerk weiterbetrieben. Nach der Wende bildeten die Knorr-Bremse AG, München, und das Berliner Bremsenwerk eines der ersten deutsch-deutschen Gemeinschaftsunternehmen. Ihm gelang es, sowohl das Stammhaus an der Neuen Bahnhofstraße zurück zu erwerben als auch das ehemalige Fabrikationsgelände der Carl Hasse & Wrede GmbH in Marzahn, an dem sich unter Aufgabe des Standortes am Ostkreuz seit 1995 die Berliner Zweigniederlassung der Knorr-Bremse AG befindet.
2. Bestandsgeschichte
Die Unterlagen des Bestandes A Rep. 250-01-22 Knorr-Bremse AG gelangten im Jahre 1989 aus dem Verwaltungsarchiv des VEB Berliner Bremsenwerk in das Stadtarchiv Berlin. Dieses fusionierte 1991 mit dem West-Berliner Landesarchiv zum Landesarchiv Berlin.
Im Frühjahr 2000 wurde der Bestand unter fachlicher Anleitung des Landesarchivs Berlin durch Herrn Karl Heinz Kemnitz, Firmenhistoriker der Knorr-Bremse AG, München, verzeichnet und technisch bearbeitet. Ebenso erstellte er eine firmengeschichtliche Zeittafel, auf der die voranstehende Unternehmensgeschichte zum überwiegenden Teil gründet. Im Jahre 2003 wurde die bestehende Verzeichnung mit Augias 7.3 erfasst.
Der Bestand umfasst 103 AE (2,65 lfm) aus den Jahren 1898 bis 1945, wobei die Hauptüberlieferung 1910 einsetzt.
Der Bestand ist wie folgt zu zitieren:
Landesarchiv Berlin, A Rep. 250-01-22 Knorr-Bremse AG, Nr. ...
3. Korrespondierende Bestände
LAB A Rep. 250-01-24 Carl Hasse & Wrede GmbH
LAB C Rep. 105 Magistrat von Berlin / Finanzen
LAB C Rep. 434 VEB Berliner Bremsenwerk
4. Literatur- und Quellenverzeichnis
Bartel, Manfred: Kraft und Sicherheit. 75 Jahre Knorr-Bremse, Düsseldorf 1980.
Berlinische Lebensbilder - Techniker. Georg Knorr, Hrsg. Treue und König, Berlin 1990.
Standort Berlin-Ostkreuz. Historische Knorr-Bremse im Wandel. Hrsg. Helmut Engel, Berlin 1999.
Berlin, im März 2003 Michael Klein (Vorwort)
Bestand
Verwandte Verzeichnungseinheiten: LAB A Rep. 250-01-24 Carl Hasse & Wrede GmbH
LAB C Rep. 105 Magistrat von Berlin / Finanzen
LAB C Rep. 434 VEB Berliner Bremsenwerk
LAB C Rep. 105 Magistrat von Berlin / Finanzen
LAB C Rep. 434 VEB Berliner Bremsenwerk
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Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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22.08.2025, 11:21 MESZ