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Staatshaushaltsplan und Haushaltsgesetz 1923
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10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen, Nr. 1248 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen
10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen >> 3. Landtag 1922 - 1926 >> 3.3 Haushaltsausschüsse A und B >> 3.3.2 Regierungsvorlagen mit dazugehörigen Anträgen der Abgeordneten und Eingaben
1922 - 1926
Enthält: Bd 2
Enthält: H. 14: Landeslotterie.- H. 15: Sächsische Staatsbank.- H. 16: Allgemeine Kassenverwaltung.- H. 17: Steuern.- Finanzausgleich.- H. 18: Besoldungsangelegenheiten.- H. 19: Auflösung der Hofhaltungen und Leistungen nach den früheren königlichen Hausgesetzen.- H. 20: Staatstheater.- Sammlungen für Kunst und Wissenschaft.- H. 21: Wohnungsbau.- H. 22: Landtag.- H. 23: Stenographisches Landesamt.- Verwaltungsangelegenheiten.- H. 24: Gesamtministerium und Staatskanzlei.- H. 25: Hauptstaatsarchiv.- Staatsrechnungshof.- Oberverwaltungsgericht.- H. 26: Sächsische Staatszeitung.- H. 27: Justizministerium.- Oberlandesgericht.- Landgerichte.- Strafanstalten.- H. 28: Innenministerium.- H. 29: Arbeitsministerium.- H. 30: Wirtschaftsministerium.- H. 31: Kreishauptmannschaften.- Amtshauptmannschaften.- Zweigamt Sayda.- H. 32: Akademie der bildenden Künste Dresden.- H. 33: Kunstzwecke.- Dombauverein Freiberg: Bauvorschüsse und Genehmigung einer Lotterie.- Tag für Denkmalpflege und Heimatschutz.- Konservatorium für Musik und Theater Dresden.- Sächsische Landesbühne.- H. 34: Polizei.- Gendarmerie.- Sicherheits-, Kriminal- und Landespolizei.- Antrag Bertz, KPD: Angliederung der Arbeiterhundertschaften an die Landessicherheitspolizei.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.