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Gossner Mission, Arbeitszentrum Mainz. Urban and Industrial Mission (UIM)
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Gossner Mission >> Gossner >> Verwaltung und Organisation >> Verbindungen zur Gossner Mission Mainz
1967-1970
Enthält: Schriftwechsel mit EAWGM (Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Weltmission) betr. Projekte der Gossner Mission, Anträge; Schriftwechsel mit Pastor Helmut Donner betr. Aufbau Industriepfarramt in Durgapur, Indien; Indienberichte 3, 5 u. 6 1969 von ihm; Schriftwechsel mit Pastor Jochen Riess betr. Aufbau Community Centre in Nakuru, Kenia; Rundbrief 2, 1969, Vortrag Riess "Worauf man in der Industrie achten sollte"; Schriftwechsel mit Rita Mukerjee, indische Mitarbeiterin im Gossner-Haus Mainz; chronologisch geordneter allgemeiner Schriftwechsel 1967-1968; Manuskripte für "Die Biene", Rundbriefe Seminar für kirchlichen Dienst in der Industriegesellschaft 1968; Bericht Rudolf Dohrmann zu Kenia-Aufenthalt 1968; Bericht Ken Wright über Durgapur-Indistriemission und Calcutta Projekt; Mainz-Kasteler Konvent, Protokollnotizen; World Council of Churches, Strategie für Industrie- und Sozialarbeit; All Africa Conference of Churches 1968; Rev. Richard Mwambanga, Kenia (Personalunterlagen)
Gossner Mission (Verzeichnung und Digitalisierung gefördert durch die DFG)
Akte/Dokument
Band: 2
Digitalisiert: Ja
Schutzfrist: Sachakten (30 Jahre)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.