Gerwig von Sulmentingen "der alt" vermacht mit Zustimmung seines Sohnes Gerwig von Sulmentingen und aller Verwandten seiner Tochter Anne von Sulmentingen, Klosterfrau zu Söflingen, den Wiesbletz, den er von seinem Oheim Sitz von Bernstadt seligen gekauft hat und der zwischen Fritz von Westerstetten Gesäß und des Befingers Söld gelegen ist. Nach ihrem Tod soll er dem Kloster zufallen, der Bruder kann ihn aber von der Schwester und vom Kloster jederzeit, je zwischen Erscheinungsfest und Fastenquatember um 30 Pfund Heller einlösen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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