"Liebenzell. Des Vorsts alda erneuertes Lagerbuch."
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 107/9 Bd. 3
A 299 Nr. 79
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 107/9 Forstlagerbücher: Liebenzell
Forstlagerbücher: Liebenzell >> Forstlagerbücher
1698
Bem.: Genannt sind die Huten Liebenzell, Reichenbach und Schömberg. Die forstlichen Dienstbarkeiten sind von Vertretern der Gemeinden eigenhändig unterschrieben. Verzeichnis aller Städte, Dörfer, Bäder, Schlösser und Burgställe im Forst, Bl. 22.
Orte und Herrschaften:
a) Gerechtigkeiten und Dienstbarkeiten (Atzrechte, Beinutzung, forstliche Dienstbarkeiten, Eckerich, Weidgang)
Hirsau, Kloster
Liebenzell
Monakam
Unterhaugstett (Haugstett)
Ernstmühl
Beinberg
Unterlengenhardt
Bieselsberg
Unterreichenbach (Reichenbach)
Dennjächt
Schwarzenberg
Oberlengenhardt
Schömberg
Maisenbach
Unterkollbach (Colbach)
Igelsloch
b) Waldbesitz
Liebenzeil, Einw.
Monakam, Einw.
Unterhaugstett (Haugstett), Einw.
Beinberg, Einw.
Unterlengenhardt, Einw.
Bieselsberg, Einw.
Dennjächt, Einw.
Oberlengenhardt, Einw.
Schwarzenberg, Einw.
Schömberg, Einw,
Maisenbach, Einw.
Unterkollbach (Colbach), Einw.
Igelsloch, Einw.
Monakam
Unterhaugstett (Haugstett)
Ernstmühl
Bieselsberg
Unterreichenbach
(Reichenbach)
Oberlengenhardt
Schwarzenberg
Maisenbach
Unterkollbach (Colbach)
Igelsloch
Weil der Stadt (Weil die Stadt)
Urkundenabschriften:
U 1: 1564 Juni 1, wie U in Nr. 1, Bl. 184;
U 2: 1614 Juli 25, Erblehenbrief für Hans Eberlin von Höfen über einen Fischbach, die Fehrelbäch genannt, Bl. 210.
Orte und Herrschaften:
a) Gerechtigkeiten und Dienstbarkeiten (Atzrechte, Beinutzung, forstliche Dienstbarkeiten, Eckerich, Weidgang)
Hirsau, Kloster
Liebenzell
Monakam
Unterhaugstett (Haugstett)
Ernstmühl
Beinberg
Unterlengenhardt
Bieselsberg
Unterreichenbach (Reichenbach)
Dennjächt
Schwarzenberg
Oberlengenhardt
Schömberg
Maisenbach
Unterkollbach (Colbach)
Igelsloch
b) Waldbesitz
Liebenzeil, Einw.
Monakam, Einw.
Unterhaugstett (Haugstett), Einw.
Beinberg, Einw.
Unterlengenhardt, Einw.
Bieselsberg, Einw.
Dennjächt, Einw.
Oberlengenhardt, Einw.
Schwarzenberg, Einw.
Schömberg, Einw,
Maisenbach, Einw.
Unterkollbach (Colbach), Einw.
Igelsloch, Einw.
Monakam
Unterhaugstett (Haugstett)
Ernstmühl
Bieselsberg
Unterreichenbach
(Reichenbach)
Oberlengenhardt
Schwarzenberg
Maisenbach
Unterkollbach (Colbach)
Igelsloch
Weil der Stadt (Weil die Stadt)
Urkundenabschriften:
U 1: 1564 Juni 1, wie U in Nr. 1, Bl. 184;
U 2: 1614 Juli 25, Erblehenbrief für Hans Eberlin von Höfen über einen Fischbach, die Fehrelbäch genannt, Bl. 210.
Bl. 1-216
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Reinschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Renovator: Jakob Thomas Knapp
Normformat: Folio
Einband: Ledereinband über Pappdeckeln
Schreiber/Renovator/Rechner: Renovator: Jakob Thomas Knapp
Normformat: Folio
Einband: Ledereinband über Pappdeckeln
Beinberg : Bad Liebenzell CW
Bieselsberg : Schömberg CW
Dennjächt : Unterreichenbach CW
Ernstmühl : Hirsau, Calw CW
Hirsau : Calw CW
Igelsloch : Oberreichenbach CW
Liebenzell s. Bad Liebenzell
Maisenbach : Bad Liebenzell CW
Monakam : Bad Liebenzell CW
Oberlengenhardt : Schömberg CW
Schömberg CW
Schwarzenberg : Schömberg CW
Unterhaugstett : Bad Liebenzell CW
Unterkollbach : Igelsloch, Oberreichenbach CW
Unterlengenhardt : Bad Liebenzell CW
Unterreichenbach CW
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ