Schriftverkehr mit Verlagen und Freunden (21 Briefe und 13 Karten)
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1035 Erwin Sylvanus, 1035/31
1035 Erwin Sylvanus Erwin Sylvanus
Erwin Sylvanus >> 2. Korrespondenzen
1955 - 1978
Enthält: u.a. - Briefe von Josefa Berens-Totenohl (u.a. zu einem Besuch Sylvanus' zusammen mit Hertha Trappe), Gleierbrück, 1955; - Heinrich Ost, München, 1959; - Janis Jaunsudrabins, Körbecke über Soest, 1955; - Clemens Heselhaus (u.a. Glückwunsch zur Leo-Baeck-Ehrung), Münster, 1958; - Hertha Trappe (u.a. zu J. Berens-Totenohl, Werner Warsinsky), Altena, 1955-1956; - Paul Schallück (u.a. zu einem Vortrag von Sylvanus über die jüngere westfälische Dichtung), Köln-Müngersdorf, 1955; - Stadtarchiv Mönchengladbach (Nachlass Heinrich Lersch und Ausstellung zu Lerschs 40. Todestag), 1976; - Studentenbühne des Pädagogischen Instituts Erfurt (Aufführung des Stücks "Korczak und die Kinder"), 1965
Darin: - Programmheft "Der Kump. Paderborner Monatsschau", Nr. 11, November 1957, mit Beitrag E. Sylvanus: "Erinnerungen an Paderborn"; - Theaterprogramm der Städtischen Bühnen Kiel, Spielzeit 1958-1959 ("Zwei Worte töten")
Darin: - Programmheft "Der Kump. Paderborner Monatsschau", Nr. 11, November 1957, mit Beitrag E. Sylvanus: "Erinnerungen an Paderborn"; - Theaterprogramm der Städtischen Bühnen Kiel, Spielzeit 1958-1959 ("Zwei Worte töten")
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ