Schwester Irte von Gnadental bestätigt, dass sie dem Pfarrer zu Hohebach von den dem Kloster übergebenen Güter zu Klingen 1 Pfund Gelds zu Hermannsberg (Hermersberg) übergibt; Siegel: Friedrich, Abt zu Schöntal und Kloster Gnadental, Albrecht Conrad von Tettingen, Schwester Gertrud von Scheffaw, Schwester Adelheid von Veuthehwanc, Schwester Richze, Schwester Elsbet, Schwester Hedwig von Torzebach (Dörzbach), Bruder Conrad von Ulleshoven (Ilshofen), Bruder Walter von Rote, Bruder Walter von Halle, Bruder Hartmann und Gottfried von Lohr.
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Schwester Irte von Gnadental bestätigt, dass sie dem Pfarrer zu Hohebach von den dem Kloster übergebenen Güter zu Klingen 1 Pfund Gelds zu Hermannsberg (Hermersberg) übergibt; Siegel: Friedrich, Abt zu Schöntal und Kloster Gnadental, Albrecht Conrad von Tettingen, Schwester Gertrud von Scheffaw, Schwester Adelheid von Veuthehwanc, Schwester Richze, Schwester Elsbet, Schwester Hedwig von Torzebach (Dörzbach), Bruder Conrad von Ulleshoven (Ilshofen), Bruder Walter von Rote, Bruder Walter von Halle, Bruder Hartmann und Gottfried von Lohr.
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GL 5 Schubl. 37 Nr. 17
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GL 5 Neuensteiner Linienarchiv
Neuensteiner Linienarchiv >> 37 Schublade 37: Kloster Gnadental >> 37.0 Hauptserie
1305
1 Urkunde (deutsch)
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ
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