Frankfurt/Main, Hauptbahnhof, Wochenschaukino, Terrassencafé und Überdachung des Bahnhofsvorplatzes, Projekt
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Hebebrand-Werner 150
Hebebrand-Werner Werner-Hebebrand-Archiv
Werner-Hebebrand-Archiv >> 06. Fotos >> 06.01 Werkfotos, projektbezogen
[1948-1949]
Enthält: [Siehe Hebebrand-Werner 39, Projektentwurf von Werner Hebebrand und ? (Name unleserlich)] Foto 1-5: Außenaufnahme, Blick auf die Eingangsfront des Hauptbahnhofs aus unterschiedlichen Distanzen, Fotograf: Hansch + Heim, Frankfurt/Main, s/w Abzug, B 18 cm x H 13 cm, B 23,5 cm x H 18 cm. Foto 6-9: Außenaufnahme, seitlicher Blick von links auf die Eingangsfront des Hauptbahnhofs, Fotograf: Paul Wolff & Trischler, Frankfurt/Main, s/w Abzug, B 24 cm x H 18 cm, B 23,5 cm x H 17 cm. Foto 10: Außenaufnahme, Blick von Eingangsfront des Hauptbahnhofs in Richtung [Kaiserstraße], s/w Abzug, B 23,5 cm x H 14 cm. Foto 11-15: Fotocollage Hauptbahnhof mit Projektentwurf: Außenaufnahme, Blick auf die Eingangsfront des Hauptbahnhofs aus unterschiedlichen Distanzen, Fotograf: Hansch + Heim, Frankfurt/Main, s/w Abzug, B 15 cm x H 11,5 cm, B 17,5 cm x H 11 cm, B 23 cm x H 17,5 cm, 1 Foto mit hs. Notizen in Bleistift [von Werner Hebebrand] auf der Rückseite, ein Foto aufgeklebt. Foto 16-27: Fotocollage Hauptbahnhof mit Projektentwurf: Außenaufnahme, seitlicher Blick von links auf die Eingangsfront des Hauptbahnhofs, Fotograf: Hansch + Heim, Frankfurt/Main, s/w Abzug, B 16 cm x H 11,5 cm, B 14 cm x H 11 cm, B 14,5 cm x H 10,5 cm, B 17,5 cm x H 11 cm, B 23,5 cm x H 17,5 cm, ein Foto aufgeklebt. Foto 28-29: Zeichnungen: Erdgeschossgrundriss Serienkino M 1:100, Vorschlag Ia, Angabe der Sitzplatzanzahl, s/w Abzug, B 9,5 cm x H 8,5 cm. Foto 30: Zeichnungen: Erdgeschossgrundriss Serienkino M 1:100, Vorschlag Aa, Angabe der Sitzplatzanzahl, s/w Abzug, B 8,5 cm x H 11,5 cm. Foto 31-32: Zeichnungen: Erdgeschossgrundriss Serienkino M 1:100, Vorschlag Ib, Angabe der Sitzplatzanzahl, s/w Abzug, B 8,5 cm x H 11,5 cm. Foto 33-34: Zeichnungen: Erdgeschossgrundriss Serienkino M 1:100, Vorschlag Ib, Angabe der Sitzplatzanzahl, s/w Abzug, B 9,5 cm x H 8,5 cm. Foto 35-36: Zeichnungen: Grundriss Cafe Kino Bahnhof , s/w Abzug, B 11,5 cm x H 6,5 cm. Foto 37-38: Zeichnungen: Perspektivischer Schnitt durch Kinosaal und Cafe, s/w Abzug, B 11,5 cm x H 7 cm. Foto 39-40: Zeichnungen: Innenraumperspektive der Bahnhofsvorhalle, s/w Abzug, B 20,5 cm x H 12 cm, 1 Foto aufgeklebt. Foto 41: Zeichnungen: Entwurf mit Bahnhofsgebäude bei Nacht, mit erleuchteten Fenstern und mit Überdachung des Bahnhofsvorplatzes, s/w Abzug, B 20 cm x H 11,5 cm, 1 Foto aufgeklebt.
041 Stück
Bild
Fototyp: Abzug
Farbigkeit: schwarz-weiß
Provenienz: Altbestand, Übernahme 1967 von Lore Hebebrand
Farbigkeit: schwarz-weiß
Provenienz: Altbestand, Übernahme 1967 von Lore Hebebrand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ