Einrichtung und Betrieb der Fähren Düsseldorf (Zolltor und Haroldstraße)-Oberkassel
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2-4-0 Rheinbahn, 2-4-0-535.0000
2-4-0 Rheinbahn Rheinbahn
Rheinbahn >> Technische Abteilung >> T 203 Industriebahn
1897-1907
Enthält: u.a.: Abschrift der Genehmigungsurkunde; Errichtung von Wartehallen und Landebrücken; Ankauf des eisernen Pontons aus dem Jahr 1852 von der Königlichen Rheinstrom-Bauverwaltung; Zeitweise Einstellung des Fährbetriebs Oberkassel-Düsseldorf/Haroldstraße, 1899; Bau einer "Beleuchtungsanlage" an der Fährbootlandestelle in Oberkassel, 1899; Diensteinteilungen für das Personal der beiden Dampfer "Düssel" und Erft"; Einstellung des wochentäglichen Fährbetriebs Oberkassel-Düsseldorf/Haroldstraße, 1899; Verhandlung der Arbeitsbedingungen und des Gehalts, 1900; Fährzeiten; Fahrgaststatistik vom 30.6.-31.7.1900; Beschwerden; Nachweisung der Einnahmen aus den Fährbetrieb in der Zeit vom 1.1.1899-31.12.1901; Fahrgaststatistik Haroldstraße-Oberkassel für Juli-September 1902; Diagramme der durchschnittlichen Personenbeförderungszahlen für die Fährstrecke Haroldstraße-Oberkassel für die Sonntage April-September 1902; Fahrgaststatistik Haroldstraße-Oberkassel für April-Juni 1902; Fahrgaststatistiken Zolltor-Oberkassel für April bis September 1902; Diagramme der durchschnittlichen Personenbeförderungszahlen für die Fährstrecke Zolltor-Oberkassel für Mai bis September 1902; Statistik der durchschnittlichen Fahrgastzahlen Zolltor-Oberkassel April bis September 1902; Unterbrechungen des Fährbetriebs; Anlandungsschwierigkeiten wegen Versandung am Oberkasseler Ufer, 1902-1903; Überlegungen zur Verlegung der Oberkasseler Landebrücke; "Profile betreffend die Verpeilung der linksseitigen Versandung gegenüber Düsseldorf-Stromstation km 242,1 bis 242,6+47,2"; Anmietung und Einrichtung eines Warteraums am Rathausufer (Kasematte No. 44), 1903/04.
Darin: Zeitungsartikel; Pläne, 1903.
Darin: Zeitungsartikel; Pläne, 1903.
Akten
Standort: KAP1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:15 MEZ