Verhandlungen auf dem Kreistag betr. Besetzung der General- und Marschallstellen mit Mitgliedern der regierenden Häuser Württemberg und Baden-Durlach
Vollständigen Titel anzeigen
F 8, Nr. 1803
F 8, Nr. 171
F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach
F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach >> II. Akten >> 1. Reichsstädtische Zeit >> 1.2. Korrespondenz mit Reichs- und Kreisständen >> 1.2.2. Kreistag
1733-1740
Enthält:
- Markgraf Karl von Baden gibt das Kommando über das ihm unterstehende Kreisregiment an seinen Neffen Karl August ab, 1733
- Nach dem Tod Herzogs Eberhard Ludwig von Württemberg bewerben sich der regierende Herzog Karl Alexander und der Markgraf von Baden um die Stelle des Kreisgeneralfeldmarschalls sowie das Kommando des Dragoner-Regiments, 1733
- Herzog Karl Alexander teilt den Ständen des Schwäbischen Kreises mit, daß er das Kommando über das Kreis-Infanterieregiement an seinen Sohn und Erbprinzen abgeben will, 1736
- Besetzung der höchsten militärischen Stellen unter dem Administrator und Vormund Herzog Karl Rudolf von Württemberg, 1737
- Markgraf Karl von Baden gibt das Kommando über das ihm unterstehende Kreisregiment an seinen Neffen Karl August ab, 1733
- Nach dem Tod Herzogs Eberhard Ludwig von Württemberg bewerben sich der regierende Herzog Karl Alexander und der Markgraf von Baden um die Stelle des Kreisgeneralfeldmarschalls sowie das Kommando des Dragoner-Regiments, 1733
- Herzog Karl Alexander teilt den Ständen des Schwäbischen Kreises mit, daß er das Kommando über das Kreis-Infanterieregiement an seinen Sohn und Erbprinzen abgeben will, 1736
- Besetzung der höchsten militärischen Stellen unter dem Administrator und Vormund Herzog Karl Rudolf von Württemberg, 1737
21 Schr. (37 Bl.)
Sachakte
Kreistag
General
Feldmarschall
Kreisregiment
Kreisgeneralfeldmarschall
Dragoner-Regiment
Kreisstand
Schwäbischer Kreis
Kreis-Infanterie-Regiment
Administrator
Vormund
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ