Koresspondenz zwischen Ludwig Ritter von Rudolph und verschiedenen anderen Personen
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E 10/24 Nr. 38
E 10/24 NL Ludwig Ritter von Rudolph
NL Ludwig Ritter von Rudolph
08.11.1949 - 23.07.1954
Enthält:
Einladung durch Professor Dr. Michael Schmaus zu einer Besprechung zu neuen Finanzierungsmöglichkeiten der Uni München. (09.07.1952)
Schreiben von Herrn Georg Schneider bezüglich des Falls Fischer-Oberwollsbach. (07.06.1952)
Schreiben bezüglich der Gründung eines Kuratoriums für Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Kultur. (23.07.1954)
Bitte von W. Schorsch-Oberhausen bezüglich der Teilnahme am Preisrichterkomitee des Fotowetbewerbs "Nürnberger - Bilder - Bogen". (08.11.1949)
Begleitschreiben zu einigen Aktennotizen über die Wahl der Vertreter der freien Berufe zum bayerischen Senat. (21.05.1953)
Schreiben des Herrn Wilhelm Schindler (Bayerischer Schulbuch-Verlag, München) bezüglich eines Berufsschullesebuchs von Mühlberger. (29.04.1953)
Schreiben des Herrn Wilhelm Schindler (Bayerischer Schulbuch-Verlag, München) bezüglich der Fortsetzung der Reihe der Werke Aloys Fischer. (20.11.1952)
Schreiben an Dr. Schwalber, bezüglich der Auslegung seiner Rede im Landtag. (04.08.1951)
Zwei Schreiben des Herrn Andreas Schweiger bezüglich des Parteiaustritts von Herrn Rudolph. (03.04.1950 / 22.03.1950)
Einladung durch Professor Dr. Michael Schmaus zu einer Besprechung zu neuen Finanzierungsmöglichkeiten der Uni München. (09.07.1952)
Schreiben von Herrn Georg Schneider bezüglich des Falls Fischer-Oberwollsbach. (07.06.1952)
Schreiben bezüglich der Gründung eines Kuratoriums für Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Kultur. (23.07.1954)
Bitte von W. Schorsch-Oberhausen bezüglich der Teilnahme am Preisrichterkomitee des Fotowetbewerbs "Nürnberger - Bilder - Bogen". (08.11.1949)
Begleitschreiben zu einigen Aktennotizen über die Wahl der Vertreter der freien Berufe zum bayerischen Senat. (21.05.1953)
Schreiben des Herrn Wilhelm Schindler (Bayerischer Schulbuch-Verlag, München) bezüglich eines Berufsschullesebuchs von Mühlberger. (29.04.1953)
Schreiben des Herrn Wilhelm Schindler (Bayerischer Schulbuch-Verlag, München) bezüglich der Fortsetzung der Reihe der Werke Aloys Fischer. (20.11.1952)
Schreiben an Dr. Schwalber, bezüglich der Auslegung seiner Rede im Landtag. (04.08.1951)
Zwei Schreiben des Herrn Andreas Schweiger bezüglich des Parteiaustritts von Herrn Rudolph. (03.04.1950 / 22.03.1950)
Umfang/Beschreibung: 11 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Fischer, Aloys
Indexbegriff Person: Rudolph, Ludwig Ritter von
Indexbegriff Person: Schmaus, Michael Prof. Dr.
Indexbegriff Person: Schneider, Georg
Indexbegriff Person: Schorsch-Oberhausen, W.
Indexbegriff Person: Schwalber, N Dr.
Indexbegriff Person: Schweiger, Andreas
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: II. Politisches Wirken
Indexbegriff Person: Rudolph, Ludwig Ritter von
Indexbegriff Person: Schmaus, Michael Prof. Dr.
Indexbegriff Person: Schneider, Georg
Indexbegriff Person: Schorsch-Oberhausen, W.
Indexbegriff Person: Schwalber, N Dr.
Indexbegriff Person: Schweiger, Andreas
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: II. Politisches Wirken
München
Wettbewerb, Nürnberg-Bilder-Bogen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ