Wirte, Weinschänken, Weinhändler
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Best. 21: Bürgerliches, Zunftwesen
Best. 21: Bürgerliches, Zunftwesen >> Häcker
1669-1783
Enthält: Michael Baal, Wirt (1782); Daniel Bartel, Wirt (1669); Caspar Franz Becker, Wirt zur Eichel (1783); Gottfried Berberich, Wirt (1781); N. Boltz, Wirt zum Kranich (1744); Johann Bourdon, Wirt der 3 weißen Tauben (1744); Johann Eberhard Brandt, Wirt (1778); Georg Busch, Weinschenk (1783); Friedrich Deahne, Wirt (1781); Johannes Diemer, Baumwirt zum Karpfen (1744); Johann Georg Doltz, Wirt zum roten Haus (1744); Jacob Eberhard, Wirt zum großen Gallhof (1743-1746); N. Erhard, Stadtratsverwandter und Weinzapfer (1779); Johannes Caspar Fiedler, Weinschenk (1725); Anton Gatta, Perückenmacher (1778); Johann Adam Gaull, Weinschenk, von Amorbach (1733); Heinrich Graillet, Wirt, von Miehlen (1669); Meinhard Greven, Wirt (1777); Ignaz Hahne, Wirt zu den drei Mohren (1744); N. Hilfried Wirt zum Ring (1744); Michael Hillebrand, Wirt (1744); Johann Melchior Hinkert, Wirt in der Steingasse (1783); Clemens Hirt, Wirt, von Schlangenbad (1777); Johann Peter Höhnlein, Wirt (1782); Paul Hofmann, Wirt (1783); Franz Hogenauer, Wirt im Gartenfeld (1777)
Akten und Einzelstücke
Baal, Michael
Bartel, Daniel
Becker, Caspar Franz
Berberich, Gottfried
Boltz, ...
Bourdon, Johann
Brandt, Johann Eberhard
Busch, Georg
Deahne, Friedrich
Diemer, Johannes
Doltz, Johann Georg
Eberhard, Jakob
Erhard, ...
Fiedler, Johann Caspar
Gatta, Anton
Gaull, Johann Adam
Graillet, Heinrich
Hahne, Ignaz
Hilfried, ...
Hillebrand, Michael
Hinkert, Johann Melchior
Hirt, Clemens
Hoehnlein, Johann Peter
Hofmann, Paul
Hogenauer, Franz
Amorbach
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Miehlen
Schlangenbad
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ