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Amtszeit Alexander Amersdorffers im Kultusministerium
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Preußische Akademie der Künste >> 18. Teilnachlass Alexander Amersdorffer >> 18.4. Sonstiges
1904 - 1909
Enthält: Unterlagen zu Vorgängen aus der Zeit der Tätigkeit Amersdorffers als Mitarbeiter des Kultusministeriums: Liste der ernannten Regierungskommissare des Kultusministeriums (ernannt u.a.: Amersdorffer), 1905 (Bl. 4). Wohnungsnachweis der Mitarbeiter des Kultusministeriums, 1905 (Bl. 5), 1908 (Bl. 25), 1909 (Bl. 60). Aktennotiz zur Mitgliedschaft des Generalintendanten des Königlichen Schauspiels in der Kommission für den Schiller-Preis, 1904 (Bl. 1); Übersicht über die Preisvergabe 1860-1902 (Bl. 2). Lutsch, Denkschrift zur Herausgabe eines Urkundenvermerks über den Bestand deutscher Denkmäler, 1905 (Bl. 3). Aktenauszüge zur Untertunnelung einer Kunstschule, 1906 (Bl. 6); Bericht von Amersdorffer, Entwurf, 1909 (Bl. 52-59). Protokoll einer amtlichen Ortsbesichtigung in Königsberg zur Verlegung der Kunstakademie, Entwurf, 1907 (Bl. 8f.); Protokoll einer Ortsbesichtigung in Oppeln, Entwurf, 1907 (Bl. 10-12). Rundschreiben des Kultusministeriums zum Geschäftsgang, 1907 (Bl. 13f.), 1908 (Bl. 28), 1909 (Bl. 61-64). Berichte von Arthur Kampf und Mühlberg über die Villa Bonaparte, 1908 (Bl. 15-21); Stellungnahmen von Kampf, Ernst v. Ihne, Kehr, 1909 (Bl. 44-48); Vorlage für den Landtag, Session 1909, zur Errichtung von Ateliers für die Rom-Stipendiaten auf dem Grundstück der Villa Bonaparte in Rom (Bl. 65). P. Schubring, Bericht über den kunsthistorischen Kursus preußischer Gymnasialdirektoren und -lehrer nach Toscana und Oberitalien, 1908 (Bl. 22-24). Aktennotiz zur Kunst- und Kunstgewerbeschule Breslau sowie zum Kunstgewerbe-Museum Berlin, 1908 (Bl. 26). Protokoll einer Sitzung zur Kontrolle der Geschäftsführung der Großen Berliner Kunstausstellung, Entwurf, 1908 (Bl. 27). Bericht von Waetzoldt an das Generalkonsulat über die Einfuhr von Kunstwerken, 1908 (Bl. 29-35). Schreiben von [Unbekannt] an die Redaktion der Dortmunder "Zeitung" zur Landeskunstkommission, 1908 (Bl. 36). Vorgang betr. Ferienkurse für Lehrer in Italien, 1908 (Bl. 37-43). Schreiben des Kultusministeriums an den Generaldirektor der Königlichen Museen über die Stellung der Nationalgalerie, 1909 (Bl. 49). Protokoll der Sitzung eines Akademieausschusses über eine Audienz bei Wilhelm II. zum Bau eines Ausstellungsgebäudes für die jährlichen Großen Berliner Kunstausstellungen, 1909 (Bl. 50f.). Vorlagen für den Landtag, Session 1908/09, betr.: Kündigungen bei der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums, tabellarische Übersicht mit biographischen Notizen zu einzelnen Lehrern, Entwurf und Abschrift der Vorlage (Bl. 67-71); Exzerpt aus den "Mitteilungen des Verbandes deutscher Kunstgewerbevereine", Nr. 12, 1904, über "Die praktische Betätigung der Lehrer an den Kunstgewerbeschulen und die Einrichtung von Meister- bzw. Lehrerwerkstätten an Kunstgewerbe- und Fachschulen" (Bl. 72f.). Beurlaubung Hugo v. Tschudis, Entwurf und Abschrift der Vorlage (Bl. 74-77). Kunststudium von Frauen (Bl. 78). Unterlagen für eine von Hugo Reisinger geplante Ausstellung von deutschen Kunstwerken im Metropolitan Museum of Art in New York: Schreiben von Hugo Münsterberg und Hugo Reisinger an Paul Clemen, Abschriften (Bl. 79-84). Bericht Clemens an das Kultusministerium über den Plan der Ausstellung, Mai 1908 (Bl. 85-103). Schreiben von Clemen an das Kultusministerium, Abschrift (Bl. 104f.). Schreiben von Léon Dabo, Abschrift (Bl. 106-111). Entwurf zum Einladungsschreiben für sich an der Ausstellung beteiligende Künstler, Entwurf zur Anmeldung, zahlreiche Überarbeitungen von Amersdorffer (Bl. 112-114). Bericht von Bünz (Auswärtiges Amt) an den Reichskanzler über die Realisierung der Ausstellung, Aug. 1908 (Bl. 115-119). Schreiben von Heinrich Wölfflin zu seinen Vorträgen zur deutschen Kunst des 19. Jahrhunderts in Amerika, Nov. 1908, Abschrift von Amersdorffer (Bl. 120). Enthält auch: 4 s/w-Fotografien Felicité Tassaert: Bildnis Bernhard Rode sowie 2 weitere Männerporträts.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.