Deutsche Forschungsgemeinschaft
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A 2 209
A II A 2 : 8 : 5
Organisations- und Aktenzeichen: 10.34.03
A 2 Akten der Hochschulverwaltung ab 1946
Akten der Hochschulverwaltung ab 1946 >> 1 Leitung >> 1.6 Wissenschaftsorganisation
1964-1973
Enthält: Enthält v. a.: DFG-Mitgliederversammlungen und Vertretung der TH bzw. TU Braunschweig, Wahlen zum DFG-Senat sowie Informationsmaterial der DFG, Diskussion einiger Tagesordnungspunkte der DFG- Mitgliederversammlung am 9.7.1970 im Senat zur Instruktion von Prof. Keßler (als Vertrauensmann der DFG und Vertreter der TU Braunschweig), 16.6.-7.7.1970, Schriftwechsel mit dem Präsidenten der DFG betr. Verteilung der Mitteilungen der DFG außer an den Lehrkörper auch an die akademischen und wissenschaftlichen Räte, Assistenten usw., 23.1.-25.2.1970, (die Zahl der benötigten Exemplare betrug 810)
Enthält: Schriftwechsel mit der DFG betr. Übersendung der Vorläufigen Verfassung der TU Braunschweig, 14.11.-4.12.1969, Beachte den Hinweis, dass eine Neuordnung der Verfassung nicht geplant sei, Schreiben von Prof. Keßler (als Vertrauensmann der DFG und Vertreter der, TU Braunschweig) betr. Bericht über die wesentlichen Entscheidungen der DFG- Mitgliederversammlung am 3.7.1969 nebst Anlage, 7.7.1969, Schriftwechsel mit der DFG betr. Neuwahlen der DFG-Fachausschüsse, 4.4.- 30.6.1967, Liste der [239] Wahlberechtigten der TH Braunschweig zur Neuwahl der DFG- Fachausschüsse (Stand: 6.6.1967) (fol. 179-188), Schriftwechsel mit der DFG betr. Verteilung der Mitteilungen der DFG an den Lehrkörper und Bitte um Zurverfügungstellung von 200 statt 160 Exemplaren, 10.1.-7.4.1967, Vermerk betr. Beschaffung einer Rechenmaschine für das Rechenzentrum und Finanzierungsmöglichkeit durch die DFG, 26.4.1965, Rundschreiben der DFG betr. Grundsätze bei der Bewilligung von Druckbeihilfen für Habilitationsschriften und Dissertationen, 18.3.1965
Enthält: Fol. 288 Schreiben von Prof. Schaefer (als Vorsitzendem des Gremiums für das Rechenzentrum) an die DFG betr. weiterer Ausbau des Rechenzentrums und Inaussichtnahme eines Antrags auf Beschaffung einer Großrechenanlage im laufenden Jahr, 4.11.1964, 290-294 Schriftwechsel u. a. mit der DFG und Prof. Keßler betr. seine Benennung zum Vertrauensmann der DFG als Nachfolger von Prof. Löhner, 7.-24.7.1964
Enthält: Schriftwechsel mit der DFG betr. Übersendung der Vorläufigen Verfassung der TU Braunschweig, 14.11.-4.12.1969, Beachte den Hinweis, dass eine Neuordnung der Verfassung nicht geplant sei, Schreiben von Prof. Keßler (als Vertrauensmann der DFG und Vertreter der, TU Braunschweig) betr. Bericht über die wesentlichen Entscheidungen der DFG- Mitgliederversammlung am 3.7.1969 nebst Anlage, 7.7.1969, Schriftwechsel mit der DFG betr. Neuwahlen der DFG-Fachausschüsse, 4.4.- 30.6.1967, Liste der [239] Wahlberechtigten der TH Braunschweig zur Neuwahl der DFG- Fachausschüsse (Stand: 6.6.1967) (fol. 179-188), Schriftwechsel mit der DFG betr. Verteilung der Mitteilungen der DFG an den Lehrkörper und Bitte um Zurverfügungstellung von 200 statt 160 Exemplaren, 10.1.-7.4.1967, Vermerk betr. Beschaffung einer Rechenmaschine für das Rechenzentrum und Finanzierungsmöglichkeit durch die DFG, 26.4.1965, Rundschreiben der DFG betr. Grundsätze bei der Bewilligung von Druckbeihilfen für Habilitationsschriften und Dissertationen, 18.3.1965
Enthält: Fol. 288 Schreiben von Prof. Schaefer (als Vorsitzendem des Gremiums für das Rechenzentrum) an die DFG betr. weiterer Ausbau des Rechenzentrums und Inaussichtnahme eines Antrags auf Beschaffung einer Großrechenanlage im laufenden Jahr, 4.11.1964, 290-294 Schriftwechsel u. a. mit der DFG und Prof. Keßler betr. seine Benennung zum Vertrauensmann der DFG als Nachfolger von Prof. Löhner, 7.-24.7.1964
Verzeichnung
Ergänzungen: freier Text: 321 Bl., T. 1: Fol. 1-176 T. 2: Fol. 177-321
Beschriftung des Aktendeckels: „DFG | v. 1.1.64-31.12.1970 | Teilweise | v. 1971-1973“
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:22 MESZ
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