G 468 - Evangelisches Pfarramt Neckartailfingen (Bestand)
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G 468
Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik) >> G - Pfarrarchive >> Orte mit N
1535-1999
Einleitung: ===== Ortskirchengeschichte =====
Die Pfarrkirche von Neckartailfingen weist ein Martinspatrozinium auf und ist vermutlich eine Gründung des 7./8. Jahrhunderts. Die Kirche kam, wie der ganze Ort, 1090 an das Klöster Hirsau. Das Patronat hatten dann etwa vom Ende des 13. bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts die Herren von Bernhausen, ab 1385 die Herren von Kaib, ab 1421/28 das Stift Sindelfingen und ab 1477 die Universität Tübingen. Die Verbindung mit der Universität blieb bis 1920 bestehen. Schon vorreformatorisch gehörten zum Sprengel der Pfarrkirche die Orte Grötzingen (bis 1375), Schlaitdorf mit einem Teil von Häslach (bis 1466) und Altdorf, welches bis 1980 Filial von Neckartailfingen blieb. Neckartailfingen gehört zum Dekanatamt Nürtingen und mit diesem seit 1995 zur Prälatur Stuttgart, zuvor zur Prälatur Ulm.
===== Bestandsbeschreibung =====
Eine erste Verzeichnung des Pfarrarchivs erfolgte 1961 durch Fritz Heimberger, deren Signaturen im vorliegenden Archivinventar als Vorsignaturen aufgenommen wurden. Nach der Neubildung des Pfarramts Raidwangen-Altdorf 1980 wurden folgende, sich nur auf Altdorf beziehende Archivalien nach dort übergeben (Signaturen laut Archivinventar von 1961):
Bände:
Nr. 35: Taufregister, 3 Bände, 1745-1835, 1836-1938, 1939ff
Nr. 36: Eheregister, 2 Bände, 1844-1935, 1936ff
Nr. 37: Totenregister, 3 Bande, 1635-1803, 1804-1864, 1865ff
Nr. 38: Familienregister, 3 Bände, 1808-1843, 1844-1943, 1943ff
Nr. 39: Seelenregister, 6 Bände, 1750-1759, 1760-1769, 1770-1779, 1780-1789, 1790, 1802
Nr. 40: Christenlehrverzeichnisse, 2 Bände, 1899ff, 1929-1959
Nr. 41: Konfirmandenregister, 1 Band, 1902ff
Nr. 42: Kommunikantenregister, 4 Bände, 1745-1801, 1802-1840, 1840-1864, 1865ff
Nr. 43: Kirchenkonventsprotokolle, 2 Bände, 1751-1826, 1826-1863
Nr. 44: Pfarr- und Kirchengemeinderatsprotokoll, 1 Band, 1851-1911
Nr. 45: Kirchengemeinderatsprotokoll, 2 Bände, 1911-1942, 194311
Nr. 46: Liederbücher, 2 Bände, 1950-1952, 1952-1955
Nr. 47: Verkündbücher, 10 Bände, 1818-1828, 1837-1854, 1855-1870, 1871-1886, 1887-1894, 1895-1902, 1903-1930, 1931-1942, 1949-1954, 1955-1960
Nr. 48: Register über das Konzept zum neu angelegten Güterbuch Altdorf, angelegt 1856
Akten:
Nr. 135: Pfarrstelle, Kirchengemeinde, 1769-1933
Nr. 136: Kirchengemeinde, Vermögensverwaltung 1758-1938
Nr. 137: Kirchengemeinde, Bauwesen 1747-1930
Nr. 138: Kirchenzucht, Fürsorge 1773-1890
Nr. 139: Sonstiges 1783-1858
Rechnungen:
Nr. 190: Kirchenpflegrechnungen (Hauptbuch mit Beilagen), 18 Faszikel, 1892-1945
Nr. 191: Revisionsprotokoll zur Kirchenpflegrechnung, 1 Band, 1895-1920
Nr. 192: Rezeßprotokoll zur Kirchenpflegrechnung, 1 Band, 1896-1921
Nr. 193: Bauschauprotokoll, 1 Band, 1901-1916
Das evangelische Pfarrarchiv Neckartailfingen umfaßt insgesamt 180 Archivalieneinheiten mit ca. 8,4 laufenden Metern Umfang. Darunter befinden sich 95 Nummern Bände, 74 Nummern Akten, 8 Nummern Rechnungen und 3 Nummern Drucke. Bei den Kirchenpflegerechnungen wurde keine Kassation der Beilagen vorgenommen.
Stuttgart 2000
Claudius Kienzle
Einleitung: Die Pfarrkirche von Neckartailfingen weist ein Martinspatrozinium auf und ist vermutlich eine Gründung des 7./8. Jahrhunderts. Die Kirche kam, wie der ganze Ort, 1090 an das Klöster Hirsau. Das Patronat hatten dann etwa vom Ende des 13. bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts die Herren von Bernhausen, ab 1385 die Herren von Kaib, ab 1421/28 das Stift Sindelfingen und ab 1477 die Universität Tübingen. Die Verbindung mit der Universität blieb bis 1920 bestehen. Schon vorreformatorisch gehörten zum Sprengel der Pfarrkirche die Orte Grötzingen (bis 1375), Schlaitdorf mit einem Teil von Häslach (bis 1466) und Altdorf, welches bis 1980 Filial von Neckartailfingen blieb. Neckartailfingen gehört zum Dekanatamt Nürtingen und mit diesem seit 1995 zur Prälatur Stuttgart, zuvor zur Prälatur Ulm.
Eine erste Verzeichnung des Pfarrarchivs erfolgte 1961 durch Fritz Heimberger, deren Signaturen im vorliegenden Archivinventar als Vorsignaturen aufgenommen wurden. Nach der Neubildung des Pfarramts Raidwangen-Altdorf 1980 wurden folgende, sich nur auf Altdorf beziehende Archivalien nach dort übergeben (Signaturen laut Archivinventar von 1961):
Bände:
Nr. 35: Taufregister, 3 Bände, 1745-1835, 1836-1938, 1939ff
Nr. 36: Eheregister, 2 Bände, 1844-1935, 1936ff
Nr. 37: Totenregister, 3 Bande, 1635-1803, 1804-1864, 1865ff
Nr. 38: Familienregister, 3 Bände, 1808-1843, 1844-1943, 1943ff
Nr. 39: Seelenregister, 6 Bände, 1750-1759, 1760-1769, 1770-1779, 1780-1789, 1790, 1802
Nr. 40: Christenlehrverzeichnisse, 2 Bände, 1899ff, 1929-1959
Nr. 41: Konfirmandenregister, 1 Band, 1902ff
Nr. 42: Kommunikantenregister, 4 Bände, 1745-1801, 1802-1840, 1840-1864, 1865ff
Nr. 43: Kirchenkonventsprotokolle, 2 Bände, 1751-1826, 1826-1863
Nr. 44: Pfarr- und Kirchengemeinderatsprotokoll, 1 Band, 1851-1911
Nr. 45: Kirchengemeinderatsprotokoll, 2 Bände, 1911-1942, 194311
Nr. 46: Liederbücher, 2 Bände, 1950-1952, 1952-1955
Nr. 47: Verkündbücher, 10 Bände, 1818-1828, 1837-1854, 1855-1870, 1871-1886, 1887-1894, 1895-1902, 1903-1930, 1931-1942, 1949-1954, 1955-1960
Nr. 48: Register über das Konzept zum neu angelegten Güterbuch Altdorf, angelegt 1856
Akten:
Nr. 135: Pfarrstelle, Kirchengemeinde, 1769-1933
Nr. 136: Kirchengemeinde, Vermögensverwaltung 1758-1938
Nr. 137: Kirchengemeinde, Bauwesen 1747-1930
Nr. 138: Kirchenzucht, Fürsorge 1773-1890
Nr. 139: Sonstiges 1783-1858
Rechnungen:
Nr. 190: Kirchenpflegrechnungen (Hauptbuch mit Beilagen), 18 Faszikel, 1892-1945
Nr. 191: Revisionsprotokoll zur Kirchenpflegrechnung, 1 Band, 1895-1920
Nr. 192: Rezeßprotokoll zur Kirchenpflegrechnung, 1 Band, 1896-1921
Nr. 193: Bauschauprotokoll, 1 Band, 1901-1916
Das evangelische Pfarrarchiv Neckartailfingen umfaßt insgesamt 180 Archivalieneinheiten mit ca. 8,4 laufenden Metern Umfang. Darunter befinden sich 95 Nummern Bände, 74 Nummern Akten, 8 Nummern Rechnungen und 3 Nummern Drucke. Bei den Kirchenpflegerechnungen wurde keine Kassation der Beilagen vorgenommen.
Stuttgart 2000
Claudius Kienzle
Die Pfarrkirche von Neckartailfingen weist ein Martinspatrozinium auf und ist vermutlich eine Gründung des 7./8. Jahrhunderts. Die Kirche kam, wie der ganze Ort, 1090 an das Klöster Hirsau. Das Patronat hatten dann etwa vom Ende des 13. bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts die Herren von Bernhausen, ab 1385 die Herren von Kaib, ab 1421/28 das Stift Sindelfingen und ab 1477 die Universität Tübingen. Die Verbindung mit der Universität blieb bis 1920 bestehen. Schon vorreformatorisch gehörten zum Sprengel der Pfarrkirche die Orte Grötzingen (bis 1375), Schlaitdorf mit einem Teil von Häslach (bis 1466) und Altdorf, welches bis 1980 Filial von Neckartailfingen blieb. Neckartailfingen gehört zum Dekanatamt Nürtingen und mit diesem seit 1995 zur Prälatur Stuttgart, zuvor zur Prälatur Ulm.
===== Bestandsbeschreibung =====
Eine erste Verzeichnung des Pfarrarchivs erfolgte 1961 durch Fritz Heimberger, deren Signaturen im vorliegenden Archivinventar als Vorsignaturen aufgenommen wurden. Nach der Neubildung des Pfarramts Raidwangen-Altdorf 1980 wurden folgende, sich nur auf Altdorf beziehende Archivalien nach dort übergeben (Signaturen laut Archivinventar von 1961):
Bände:
Nr. 35: Taufregister, 3 Bände, 1745-1835, 1836-1938, 1939ff
Nr. 36: Eheregister, 2 Bände, 1844-1935, 1936ff
Nr. 37: Totenregister, 3 Bande, 1635-1803, 1804-1864, 1865ff
Nr. 38: Familienregister, 3 Bände, 1808-1843, 1844-1943, 1943ff
Nr. 39: Seelenregister, 6 Bände, 1750-1759, 1760-1769, 1770-1779, 1780-1789, 1790, 1802
Nr. 40: Christenlehrverzeichnisse, 2 Bände, 1899ff, 1929-1959
Nr. 41: Konfirmandenregister, 1 Band, 1902ff
Nr. 42: Kommunikantenregister, 4 Bände, 1745-1801, 1802-1840, 1840-1864, 1865ff
Nr. 43: Kirchenkonventsprotokolle, 2 Bände, 1751-1826, 1826-1863
Nr. 44: Pfarr- und Kirchengemeinderatsprotokoll, 1 Band, 1851-1911
Nr. 45: Kirchengemeinderatsprotokoll, 2 Bände, 1911-1942, 194311
Nr. 46: Liederbücher, 2 Bände, 1950-1952, 1952-1955
Nr. 47: Verkündbücher, 10 Bände, 1818-1828, 1837-1854, 1855-1870, 1871-1886, 1887-1894, 1895-1902, 1903-1930, 1931-1942, 1949-1954, 1955-1960
Nr. 48: Register über das Konzept zum neu angelegten Güterbuch Altdorf, angelegt 1856
Akten:
Nr. 135: Pfarrstelle, Kirchengemeinde, 1769-1933
Nr. 136: Kirchengemeinde, Vermögensverwaltung 1758-1938
Nr. 137: Kirchengemeinde, Bauwesen 1747-1930
Nr. 138: Kirchenzucht, Fürsorge 1773-1890
Nr. 139: Sonstiges 1783-1858
Rechnungen:
Nr. 190: Kirchenpflegrechnungen (Hauptbuch mit Beilagen), 18 Faszikel, 1892-1945
Nr. 191: Revisionsprotokoll zur Kirchenpflegrechnung, 1 Band, 1895-1920
Nr. 192: Rezeßprotokoll zur Kirchenpflegrechnung, 1 Band, 1896-1921
Nr. 193: Bauschauprotokoll, 1 Band, 1901-1916
Das evangelische Pfarrarchiv Neckartailfingen umfaßt insgesamt 180 Archivalieneinheiten mit ca. 8,4 laufenden Metern Umfang. Darunter befinden sich 95 Nummern Bände, 74 Nummern Akten, 8 Nummern Rechnungen und 3 Nummern Drucke. Bei den Kirchenpflegerechnungen wurde keine Kassation der Beilagen vorgenommen.
Stuttgart 2000
Claudius Kienzle
Einleitung: Die Pfarrkirche von Neckartailfingen weist ein Martinspatrozinium auf und ist vermutlich eine Gründung des 7./8. Jahrhunderts. Die Kirche kam, wie der ganze Ort, 1090 an das Klöster Hirsau. Das Patronat hatten dann etwa vom Ende des 13. bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts die Herren von Bernhausen, ab 1385 die Herren von Kaib, ab 1421/28 das Stift Sindelfingen und ab 1477 die Universität Tübingen. Die Verbindung mit der Universität blieb bis 1920 bestehen. Schon vorreformatorisch gehörten zum Sprengel der Pfarrkirche die Orte Grötzingen (bis 1375), Schlaitdorf mit einem Teil von Häslach (bis 1466) und Altdorf, welches bis 1980 Filial von Neckartailfingen blieb. Neckartailfingen gehört zum Dekanatamt Nürtingen und mit diesem seit 1995 zur Prälatur Stuttgart, zuvor zur Prälatur Ulm.
Eine erste Verzeichnung des Pfarrarchivs erfolgte 1961 durch Fritz Heimberger, deren Signaturen im vorliegenden Archivinventar als Vorsignaturen aufgenommen wurden. Nach der Neubildung des Pfarramts Raidwangen-Altdorf 1980 wurden folgende, sich nur auf Altdorf beziehende Archivalien nach dort übergeben (Signaturen laut Archivinventar von 1961):
Bände:
Nr. 35: Taufregister, 3 Bände, 1745-1835, 1836-1938, 1939ff
Nr. 36: Eheregister, 2 Bände, 1844-1935, 1936ff
Nr. 37: Totenregister, 3 Bande, 1635-1803, 1804-1864, 1865ff
Nr. 38: Familienregister, 3 Bände, 1808-1843, 1844-1943, 1943ff
Nr. 39: Seelenregister, 6 Bände, 1750-1759, 1760-1769, 1770-1779, 1780-1789, 1790, 1802
Nr. 40: Christenlehrverzeichnisse, 2 Bände, 1899ff, 1929-1959
Nr. 41: Konfirmandenregister, 1 Band, 1902ff
Nr. 42: Kommunikantenregister, 4 Bände, 1745-1801, 1802-1840, 1840-1864, 1865ff
Nr. 43: Kirchenkonventsprotokolle, 2 Bände, 1751-1826, 1826-1863
Nr. 44: Pfarr- und Kirchengemeinderatsprotokoll, 1 Band, 1851-1911
Nr. 45: Kirchengemeinderatsprotokoll, 2 Bände, 1911-1942, 194311
Nr. 46: Liederbücher, 2 Bände, 1950-1952, 1952-1955
Nr. 47: Verkündbücher, 10 Bände, 1818-1828, 1837-1854, 1855-1870, 1871-1886, 1887-1894, 1895-1902, 1903-1930, 1931-1942, 1949-1954, 1955-1960
Nr. 48: Register über das Konzept zum neu angelegten Güterbuch Altdorf, angelegt 1856
Akten:
Nr. 135: Pfarrstelle, Kirchengemeinde, 1769-1933
Nr. 136: Kirchengemeinde, Vermögensverwaltung 1758-1938
Nr. 137: Kirchengemeinde, Bauwesen 1747-1930
Nr. 138: Kirchenzucht, Fürsorge 1773-1890
Nr. 139: Sonstiges 1783-1858
Rechnungen:
Nr. 190: Kirchenpflegrechnungen (Hauptbuch mit Beilagen), 18 Faszikel, 1892-1945
Nr. 191: Revisionsprotokoll zur Kirchenpflegrechnung, 1 Band, 1895-1920
Nr. 192: Rezeßprotokoll zur Kirchenpflegrechnung, 1 Band, 1896-1921
Nr. 193: Bauschauprotokoll, 1 Band, 1901-1916
Das evangelische Pfarrarchiv Neckartailfingen umfaßt insgesamt 180 Archivalieneinheiten mit ca. 8,4 laufenden Metern Umfang. Darunter befinden sich 95 Nummern Bände, 74 Nummern Akten, 8 Nummern Rechnungen und 3 Nummern Drucke. Bei den Kirchenpflegerechnungen wurde keine Kassation der Beilagen vorgenommen.
Stuttgart 2000
Claudius Kienzle
Evangelisches Pfarramt Neckartailfingen
8,4 lfd. m
Bestand
Neckartailfingen, Landkreis Esslingen
Altdorf, Landkreis Esslingen
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
11.08.2025, 11:05 AM CEST