Martin Reichardt, Sohn des Schmieds [Jörg Reichardt] und Gemeinsmann (Gemainßmann) des zu Wimpfen gehörigen Dorfs Biberach, und seine Ehefrau Margaretha haben an den Bürgermeister und Rat der Stadt Wimpfen eine jährliche Gülte von 9 fl. Böhmisch wegen eines Stipendiums der Hagen-Stiftung (von wegen eines Stipenty so von dem hagenstifftung herrüret) von mehreren Gütern in genannten Lagen um 9 fl. verkauft; wobei Hans Voltz, Hans Wagner, Philipp Rüff und Georg Wagner als Anstößer genannt werden.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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