Allgemeine Korrespondenz der Bürgermeisterin ab 4/99 (K-Z)
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Geschäftsbereich I (Stadtdirektor / Bürgermeister) >> Akten der Bürgermeister >> Korrespondenzakten
1998-1999
Enthält: Ralf Klosowski (Elternbeiträge Kita Junkershütte); Herbert Kuypers (Straßenbeleuchtung Lerchenweg); Kommissariat Vorbeugung als Geschäftsstelle des Rates für Sicherheit und Ordnung (Gewalt an Schulen / Kriminalitätsvorbeugung bei städtebaulicher Planung / Konzeptentwicklung im Primarbereich / Sexueller Missbrauch von Kindern / Projektgruppe "Gewalt gegen Frauen"); Freunde von Kanew (Stellungnahme zu den Vorwürfen); LVR (Forensik / Ersatzbau); Marcus Lentzen (Bewerberverfahren für Pflege- und Adoptivkinder); Erfried Last (Grundstück Kaiserstr. 48); Hans Laufenberg (Straßenreinigung); Förderverein des Lions Clubs Viersen (Spenden); Stichting Deportatie Noord- en Midden-Limburg (Besuch ehem. Zwangsarbeiter); St. Martinsverein Süchteln-Vorst (100 Jahre / Sonderzuwendung); Wilhelm Mendewirth (Kindergarten Königsallee); Hubert Meier (Brasselstr. / Verkehrsberuhigung); ; Rudolf H. Müller (Ausscheiden von Peterborough aus der Grafschaft Cambridgeshire / Organisationsfragen der Partnerschaftsbegegnungen); Ministerium für Inneres und Justiz (Asylanten / Aufnahmequote und Unterbringung, Stellungnahme zum Antrag der Grünen hinsichtlich der Unterrichtspflicht (§ 113 Abs. 5 GO NW) von Vertretern der Gemeinden in Aufsichtsräten gegenüber dem Rat); BUND Ortsgruppe Viersen (Tierschutz / Pferdehandlung Bär); Marie-Luise Morawietz (Sozialhilfe / Akutfälle); Michael Mäke (Fa. Rath-Reisen / Sozialversicherung); Georg Mandrysch (Forensik / Neubau); Peter Monreal (Forensik / Flucht eines Straftäters, Radwegekreuzung Grefrather Str., Nutzung Süchtelner Weberhaus / Jugenddisco, Deutsche Crossmeisterschaften 1999); Marlene Marandi (Friedhofsamt / Zugänglichkeit und Beschilderung); Karl-Heinz Mohr (Partnerschaftswochenende); Horst Minkenberg (Grundstück Holtzmühle 23 / Unzugänglichkeit); Karnevalsgesellschaft Orpheum (Raumprobleme); Wolfgang Nys (Ordnungsamt / Bearbeitungszeiten); GHS Ostschule (Reinigungsdienst / Privatisierung); Neiken & Neiken GbR (Grundstück Feldstr.); Clemens Opei (Feuerwehr / Dienstaufsichtsbeschwerde); A. Ponomarenko / Botschafter der Ukraine (Lieferfahrten nach Kanew / Visaangelegenheiten); Polizei-Angelgemeinschaft-Niederrhein (Nierssee / Fischereirechte); Wolfgang Pelz (Grundstücksbezeichnung); Polizeisportverein 126 Mönchengladbach (Polizeilandesmeisterschaften); Heinz Prost (Spielplätze Sittard / Missstände, Wartehaus Grefrather Str. Grefrather Str. / Hausnummern); Fa. Pesch-Brot (Filiale Hauptstr. / Anlieferbetrieb); Eduard Pannen (Tempoüberschreitungen Rheindahlener Str.); Polizei-Basis-Gewerkschaft (Aktionstag "Polizei-Basis für Kinder); Leitung Paul-Weyers-Schule (bauliche Mängel der Schule); Heiner Roeber (Kampshof / Lärmimmissionen); Rheinische Post (Baumsichtung / Gutachterstreit / Aussagedemintis von Dr. Köhler); Thomas Rath (Wahlkreis 810.1 / Änderung); Pfarre St. Remigius (Neubau Gemeindezentrum mit Altentagesstätte); KGS Remigiusschule (Schulwegsicherung); Edmund Rohde (Jugendamt / Sorgerecht); Mechtild Roth (Manuskript "Traum vom Matriarchat"); Fa. SIPS (Parkmöglichkeiten); Süchteln Individuell (Stadtteilfest / Marktverlegung); Heike Jaspers (Lärmschutz B7); Gert Schmitz (Elsa-Brandström-Str. / Lärmimmissionen); Bruno Schmidt (Publikation über Süchteln "Stadt im Grünen" / Zuschuss); Christoph Schäfer (Clörather Str. / Lärmimmissionen); Peter Schade / Stadtwerke (evtl. Gründung einer interkommunalen Holding / Energiewettbewerb); Rudolf Stauten / Anwohner Helenenberg (Baumschutzsatzung); Anwohner Rohrbuschweg (Errichtung einer Spielstraße); René Thurnier (Niersheide / Mängel bei Spiel- und Bolzplatz); Fa. Trienekens (Gelände Grefrather Str. / evtl. Erwerb durch die Fa. Aldi); Doris Vieten (Jahrtausendfeier); Juri Durkot / Botschaft der Ukraine (Schreinerei / Zollfragen); Christine Lieberknecht / Ministerin für Bundesangelegenheiten des Landes Thüringen (Diskussion mit Jugendgruppen / Besuch in Viersen); Bernd Vogels (Wahl von Marina Hammes in den Landesvorsitz der CDU NRW / Haltung zur Migration); Verwaltungskonferenz Kreis - Stadt Viersen (Neubau der feuer- und Rettungswache, Entwicklung Rathausmarkt, Ansiedlung von Autohäusern in Viersen, Gebäude Kreismusikschule, Dezentrale Landesgartenschau, Kooperation mit der FH Niederrhein, Eigenanteil an den ABM, Pflegekonferenz, Ausbau der Schuldnerberatung); M. Ükül (Einreisefragen); Hansjörg Weiß (Asylantenheim Dülken / Lärmimmissionen); Waldkindergarten "Die Buschräuber e.V." (Konzept / evtl. Einrichtung eines Kindergartens); Doris Woters (evtl. Errichtung eines Tierheims); Hubert Wassenhoven (Fehlbelegung); WDR (Film über Frauen in NRW-Kommunen); Walburga Werner (Abfall- und Straßenreinigungsgebühren); Erich Wilms (evtl. Stadtplakette für Hanne Kampe); Anke Zeibig (Kritik am Bauamt); Hartmut Wellssow / dt. Gewerkschaftsbund (Nichtbeteiligung an der Zukunftskonferenz)
Geschäftsbereich II | 01.01.1997
4 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ