Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Witten-Stätte zu Rosenhagen (Nr.3)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Domkapitel Minden - Akten >> 22. Eigenhörige und Höfe >> 22.2. Bauernhöfe und Eigenhörige, Spezialia
1737-1807
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Wiederverheiratung der Witwe des Arnd Witte, Anna Margarete Elisabeth Gallmeier mit Johann Hermann Koch aus Wiedensahl 1737 2. Entschuldigung des Herm Wittwe wegen Versäumung eines Termins in der Untersuchungssache wegen eines Eichbaums: Streit mit Johann Henrich Held, Soldat unter dem Obristen von Beaufort 1737 8. Sterbfall des Johann Hermann Witte auf den Köppen 1741 9. Johann Dietrich Witte, Soldat unter dem Marquis des Varlain ./. Johann Herm Bolten auf der Witten-Stätte wegen des Brautschatzes 1743 11. Sterbfall des Henrich Arend Witte 1752 13. Wiederverheiratung der Witwe Witte mit Johann Henrich Meyer aus Niedernwöhren in der Grafschaft Schaumburg 1752 15. Sterbfall der Trin Elsabein Witte 1759 16. Sterbfall der Catharina Margarete, Ehefrau des Johann Henrich Meyer oder Witte 1761 17. Wiederverheiratung des Johann Henrich Witte mit Else Margareten Plaggen aus Depenbrock 1763 18. Heirat des Harm Henrich Witte mit Catharina Maria Vehling aus Hobbensen 1767 21. Sterbfall des Johann Henrich Witte 1773 22. Wiederheirat der Ilse Maria Witte mit Johann Diederich Bolte 1774 25. Brautschatzforderung des Henrich Arens Witte zu Windheim 1774, 1781 28. Kapitalforderung des Witte an die Wichmann-Stätte zu Rosenhagen 1780 32. Ansprüche der Geschwister Anna Margarete Lisabeth und Anna Maria Louise Witte auf den von der Wichmanns-Stätte angekauften Kamp 1781 49. Brautschatzforderung der Anne Marie Louise Witte 1792 61. Brautschatzforderung des Harm Witte 1793 87. Übergabe der Stätte durch den Kolon Max Witte an den Stiefsohn Johann Henrich Witte oder Bolte 1806 Klage über den Kolon Witte wegen seiner Trägheit 1807
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.