Hopfenanbau in Tettnang
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/003 D924013/108
C924013/108
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/003 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1992
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1992 >> August 1992
Mittwoch, 12. August 1992
Die Gegend um Tettnang ist das größte Hopfenanbaugebiet Baden-Württembergs. Dieses Jahr wird zum letzten Mal eine konventionell erzeugte Hopfenernte eingebracht. Die Bauern stellen auf integrierte Produktionsweise um, d.h. sie werden weniger spritzen. HUCHLER: Aufgrund der warmen Monate Mai und Juni fällt die Hopfenernte dieses Jahr weniger gut aus. Gespannt ist man auf die Ernte im nächsten Jahr, da man jetzt auf integrierte Produktionsweise umgestellt hat. BENTELE: Experimentiert seit Jahren mit der biologisch- kontrollierten Anbauweise. In der Umstellungszeit wurde ein Mengenrückgang und eine schlechtere Qualität festgestellt. Jetzt gibt es kaum noch Ernteunterschiede zwischen seiner und der herkömmlichen Produktionsweise.
S 4
0:03:50; 0'03
Audio-Visuelle Medien
Bentele, Peter; Hopfenbauer
Huchler, Franz
Tettnang FN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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