2. Hauptversammlung (Essen, Saalbau, 01.10.1964)
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5WV 073M Diakonisches Werk - Organe, 49
5WV 073M Diakonisches Werk - Organe Diakonisches Werk - Organe
Diakonisches Werk - Organe >> 3. Organe des Diakonischen Werkes >> 3.1. Hauptversammlung
1964
Enthält: u.a.: Protokoll des Tagungsverlaufs, Tonbandabschrift (Auszug): Andacht von Präses Prof. D. Dr. Joachim Beckmann über Röm 12 (Christentugenden): ("Entscheidend ist, dass ... Gemeinde und Diakonie als zwei Seiten eines und desselben Ganzen zu verstehen sind. Dass man nicht sagen kann: Diakonie kann sein, braucht aber nicht zu sein, wenn man es kann, ist es schön, wenn man es nicht kann, muß man es streichen. Genauso wenig, wie eine Kirche sein kann ohne die Verkündigung des Wortes, genauso wenig kann sie sein ohne die Vielfältigkeit der Dienste, von denen uns ja schon das Neue Testament hinlänglich Kunde gibt."); Voten und Diskussionsbeiträge von Pfarrer Sehmittat (Plädoyer für die diakonische Selbsthilfe) und Antworten von Direktor von Staa und von Präses Joachim Beckmann zur Gleichgültigkeit bzw. Ablehnung der sola fide-Theologie gegenüber den Werken der Diakonie; Einladungen, Teilnehmerlisten, briefliche Absagen sowie Tagungsorganisation, Essener Hotelverzeichnis" und Stadtplan von Essen; Bericht des Präsidenten des Diakonischen Werkes, Dr. Schober, anläßlich der Diakonischen Konferenz in Bethel ("Diakonie unterwegs") sowie "Wort an die Kirchenleitungen"
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ