Weltkrieg 1914 - 1918 und erste Nachkriegsjahre: Verkehr mit Hafer (Verbrauchsregelung, Höchstpreise)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Bü 1190
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Staatsministerium
Staatsministerium >> V Militär-und Marinewesen, Erster Weltkrieg und Nachkriegszeit
1914 - 1921
Enthält u.a.: Benennung von Vertretern Württembergs in den Beirat der Zentralstelle für Heeresverpflegung (Ministerialdirektor Dr. von Köhler, Stellvertreter: Generalmajor von Faber du Faur) 1915 Qu. 31-33; Eingabe des Präsidiums des Deutschen Brauer-Bundes e.V., Berlin, um nachträgl. Erhöhung des Preises für Hafer vom 17.05.1915 Qu. 46; Verordnungsentwürfe über den Verkehr mit Gerste aus dem Erntejahr 1915, über die Höchstpreise für Gerste (1915) Qu. 51, 53 sowie über Herbeiführung der beschleunigten Ablieferung von Gerste und Hafer (1916) Qu. 88; Niederschriften über Sitzungen des Beirats der Reichsfuttermittelstelle, Abteilung für Hafer (1915) Qu. 69, 75, 78; große Anfrage der Abgeordneten Bazille und Gen. im Württ. Landtag betr. Schadensersatzforderungen gegen Landwirte wegen Nichterfüllung der Haferablieferungspflicht vom 13.01.1921 Qu. 128
Qu. 1-129, fehlt Qu. 118
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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