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Hofspracheprotokoll der Eigenhörigen
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Enthaeltvermerke: enthält: Bernd Althoff zu Pedelem (Pehlen), Ksp. Wüsten; Joh. Henrich Volmer zu Hartum; Joh. Gerd Höner; Joh. Hempelmann zu Hiddenhausen; Tönnies Detert zu Hiddenhausen; Berent Henrich Culemann zu Hiddenhausen; Henrich Dietrich Feitmann; Otto Hempelmann aufm Camphaus; Henrich im Berge; Jasper Reinecke zu Bermecke; Jacob Kruse zu Bermecke; Jasper Bogerkamp zu Bermecke; Tönnies Storck zu Eilshausen; Casper Tiemeyer von Lengern; Gert Wilhelm Buse; Henrich Schwarte zu Lengern; Joh. Bernd Wortmann; Gert Heinrich Raveneick; Joh. Henrich Hempelmann zu Siele; Joh. Hermann Storck zu Siele; Tönnies Henrich Oberfeld zu Aschen; Harwig Philipp Horst zu Lippinghausen; Joh. Hermann Volmer von Lippinghausen; Tönnies Erdbrüggen; Anna Cath. Störmers von Wehmeiers Hof; Joh. Albert Storck zu Oetinghausen; Franz Heinrich Vogelsang zu Dreye; Jürgen Tiemann zu Höllingern; Joh. Hartwig von Niemanns Haus zu Lenzinghausen; Joh. Henrich Wortmann zu Lengern
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.