Protokoll Nr. 15/87.- Sitzung des Politbüros am 14. April 1987: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/47100
DY 30/J IV 2/2A/3000
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1981-1989, Band 5 >> Sitzungen 1987 >> April >> Protokoll Nr. 15/87.- Sitzung des Politbüros am 14. April 1987
1987
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/2214 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/3000 Beschlussauszüge: DY 30/5165 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Gespräch des Generalsekretärs des ZK der SED, Genossen Erich Honecker, mit dem Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der UdSSR in der DDR, W. Kotschemassow, am 13. April 1987 - 3. Teilnahme des Generalsekretärs des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen Erich Honecker, an den Feierlichkeiten zur 750-Jahrfeier in Berlin (West) - 4. Information der sowjetischen Seite über den offiziellen Besuch des Premierministers Großbritanniens, Margaret Thatcher, in der Sowjetunion - 5. Einladung an den Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen Erich Honecker, zum Besuch der BRD - 6. Zu den Direktbeziehungen zwischen der DDR und Sowjetunion - 7. Zur Vorbereitung der Tagung des Politisch Beratenden Ausschusses der Staaten des Warschauer Vertrages - 8. Vorschläge zum Bezug und zur Lieferung von Elektroenergie aus bzw. nach der BRD und Westberlin - 9. Vorschläge zur ökonomischen Stimulierung weiterer ausgewählter Schlüsseltechnologien mit Hilfe der Preise - 10. Bericht über den Aufenthalt einer Delegation sozialdemokratischer Betriebsräte aus Schleswig-Holstein unter Leitung von Björn Engholm, Mitglied des Parteivorstandes der SPD und Vorsitzender der Fraktion im Landtag von Schleswig-Holstein, vom 5. bis 8. April 1987 in der DDR - 11. Teilnahme einer Delegation des Zentralkomitees der SED an der Beratung der Sekretäre für Partei- und Organisationsfragen der Zentralkomitees kommunistischer- und Arbeiterparteien sozialistischer Länder vom 12. bis 13. Mai 1987 in Bukarest - 12. Arbeitstreffen des Genossen Hermann Axen, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, mit Genossen Jozef Czyrek, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der PVAP, in der VRP - 13. DDR-Besuch einer Delegation der Obersten Volksversammlung der Koreanischen Demokratischen Volksrepublik - 14. Offizieller Besuch der Außenminister der "Sechs Frontstaaten" (Sambia, Simbabwe, Angola, Mocambique, Tansania, Botswana) in der DDR - 15. Festliches Konzert zum 750jährigen Bestehen Berlins im Schauspielhaus am Donnerstag, den 28. Mai 1987, 20.00 Uhr - 16. Teilnahme an Veranstaltungen Im Umlauf bestätigt am 20. April 1987: 17. Zeitweilige außerplanmäßige Auslagerung aus der Staatsreserve A
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/2214 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/3000 Beschlussauszüge: DY 30/5165 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Gespräch des Generalsekretärs des ZK der SED, Genossen Erich Honecker, mit dem Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der UdSSR in der DDR, W. Kotschemassow, am 13. April 1987 - 3. Teilnahme des Generalsekretärs des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen Erich Honecker, an den Feierlichkeiten zur 750-Jahrfeier in Berlin (West) - 4. Information der sowjetischen Seite über den offiziellen Besuch des Premierministers Großbritanniens, Margaret Thatcher, in der Sowjetunion - 5. Einladung an den Generalsekretär des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen Erich Honecker, zum Besuch der BRD - 6. Zu den Direktbeziehungen zwischen der DDR und Sowjetunion - 7. Zur Vorbereitung der Tagung des Politisch Beratenden Ausschusses der Staaten des Warschauer Vertrages - 8. Vorschläge zum Bezug und zur Lieferung von Elektroenergie aus bzw. nach der BRD und Westberlin - 9. Vorschläge zur ökonomischen Stimulierung weiterer ausgewählter Schlüsseltechnologien mit Hilfe der Preise - 10. Bericht über den Aufenthalt einer Delegation sozialdemokratischer Betriebsräte aus Schleswig-Holstein unter Leitung von Björn Engholm, Mitglied des Parteivorstandes der SPD und Vorsitzender der Fraktion im Landtag von Schleswig-Holstein, vom 5. bis 8. April 1987 in der DDR - 11. Teilnahme einer Delegation des Zentralkomitees der SED an der Beratung der Sekretäre für Partei- und Organisationsfragen der Zentralkomitees kommunistischer- und Arbeiterparteien sozialistischer Länder vom 12. bis 13. Mai 1987 in Bukarest - 12. Arbeitstreffen des Genossen Hermann Axen, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, mit Genossen Jozef Czyrek, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der PVAP, in der VRP - 13. DDR-Besuch einer Delegation der Obersten Volksversammlung der Koreanischen Demokratischen Volksrepublik - 14. Offizieller Besuch der Außenminister der "Sechs Frontstaaten" (Sambia, Simbabwe, Angola, Mocambique, Tansania, Botswana) in der DDR - 15. Festliches Konzert zum 750jährigen Bestehen Berlins im Schauspielhaus am Donnerstag, den 28. Mai 1987, 20.00 Uhr - 16. Teilnahme an Veranstaltungen Im Umlauf bestätigt am 20. April 1987: 17. Zeitweilige außerplanmäßige Auslagerung aus der Staatsreserve A
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:05 MESZ
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