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. 1634: Juni 1634
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Enthält u.a.: Plünderung der Grafschaft Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Einquartierung von Soldaten in den gemeinschaftlichen Ämtern Camberg und Nassau
Enthält u.a.: Inhaftierung zweier Reiter des Adolf von der Recke in Kirberg
Enthält u.a.: Eheschließung des Martin Naurath
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen
Enthält u.a.: Androhung einer Hinrichtung des (N.N.) Manger durch Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Konfiszierung von Vieh in Nauheim
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse und Truppenbewegungen
Enthält u.a.: Unterredung des Martin Naurath mit Graf Johannes von Nassau-Idstein
Enthält u.a.: Plünderungen spanischer Truppen in Diez
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in Beilstein
Enthält u.a.: Unterstützung eines Mannes bei der Erlangung eines Kanonikats zu Straßburg
Enthält u.a.: Erklärung des brandenburg-ansbachischen Gesandten zur Magazinierung
Enthält u.a.: Siege der katholischen Truppen bei Regensburg und Nürnberg
Enthält u.a.: Versorgung der Infanterie bei Freusburg
Enthält u.a.: Tausch von Gebieten zwischen Nassau-Saarbrücken und Nassau-Diez
Enthält u.a.: Rückkehr des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg nach Dillenburg
Enthält u.a.: Freilassung eines zu Andernach gefangenen wied-runkelschen Bauern
Enthält u.a.: Krankheit des Grafen Johann Philipp von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Diez
Enthält u.a.: Verwaltungstätigkeit des nassau-diezischen Hof- und Stallmeisters Achaz von Hohenfeld
Enthält u.a.: Erschießung eines Reitersoldaten durch Zivilisten in Dillenburg (?)
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Anna Dorothea von Erbach
Enthält u.a.: Verhängung von Holzbußen im Amt Dillenburg
Enthält u.a.: Tod des Freiherrn von Riedesel als nassauischer Vasall im Ausland
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Gottfried Huyn von Geleen, Adolf von der Recke, Wolfgang Ficinus, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Martin Naurath, Manger, Johann Heinrich von Diez, Achaz von Hohenfeld, Heinrich Petri, J. F. Naurath, Johann Eulner, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Sprenger, Graf Johann Philipp von Sayn-Wittgenstein, Johann Reiff, Hoen, Daniel Keyser
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.