Propst Godefried von Münstereifel überträgt dem Zisterzienser-Frauenkonvent zu Bottenbroich (Bottenbrug) seinen Hof daselbst mit allem Zubehör an Ackerland, Wald, Weihern etc. nebst dem Patronat über die dortige Pfarrkirche und dem großen und kleinen Zehnten, sowie sein Gut zu Heppendorf (Eppendorf) mit 80 Morgen Acker - und Waldland, sämtlich von ihnen angekauft, unter Vorbehalt der Leibzucht und Verpflichtung, auf freie Lehnsdauer dem Konvent jährlich 10 Malter Hafer und 10 Malter Roggen aus Bottenbroich, 12 Malter Weizen aber aus den übrigen Gütern zu entrichten. Mit sechs Siegeln, Siegler: 1. Eb. Heinrich II von Köln; 2. Goswin, Domdechant und Archidiakon von Köln (Ewald IV, I 67, 11); 3. Johann, Propst und Archidiakon zu Bonn (?); 4. Gottfried, Propst und Archidiakon von Xanten (Ewald IV, I. 58,5); 5. ab; 6. ab; 7. Gottfried, Propst von Münstereifel (Ewald IV I 61,8); 8. Köln, Dominikanerkloster zum Heiligen Kreuz (Ewald IV II 46,7), meist fragmentarisch (des Erzbischofs Heinrich II von Köln, des Ausstellers und dreier Geistlicher, darunter zwei vom Predigerorden) .

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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