Verschiedene Baugesuche von Cannstatt
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 52 Bü 747
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 52 Residenzpolizeiministerium, Stuttgart
Residenzpolizeiministerium, Stuttgart >> 10. Gebäudepolizei
1818-1840
Enthält: Gesuche des Schuhmachers Adam Koch, des Gipsers Georg Friedrich Schönbein, des Weingärtners Gottlob Hämmerle, des Mechanikers Jakob Friedrich Stoll, des Schlossers Ludwig Christian Stieglitz, des Kutschers Lorenz Fuchs, des Steinhauers Heinrich Ditzler, des Polizeidieners Christian Zeller, des Seifensieders Gottlieb Schuler, des Bäckers Johann Philipp Schiller, des Bäckers Jakob Walter, der Inhaberin "Zum Wilhelmsbad" Witwe Zoller, des Drehers Christian Heeß, des Konditors Wilhelm Heeß, des Traiteurs Friedrich Fischer, des Badknechtes Johannes Palmer, des Erben des Etablissements des Fabrikanten Klotz auf der sog. Berger Sauerbrunnen-Insel August Koch von Esslingen, des Traiteurs Friedrich David Heeß, des Apothekers Franz Bardili, des Bäckers Sailer, des Küfers Gottlob Friedrich Schneider, des Schmieds David Beck, des Steinhauers Friedrich Schmid, des Bäckers Gottlob Pfleiderer, des Bäckers Ludwig Späth, des Heinrich Stais, des Kaufmanns G. Härtenstein
1 Bü, Nr. Nr. 196-222
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:30 MEZ