Auseinandersetzungen und Verträge zwischen Nassau-Dillenburg und den von Bicken
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171, B 957
171 Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv)
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.8 Adel >> 2.8.2 Adel A - Z >> 2.8.2.3 B >> 2.8.2.3.11 Bicken
(1336-1566), 1577-1581
Enthält: Darin gelegentlich unzuverlässige Auszüge und Regesten von Urkunden und Briefen, meist aus B 952, 954 und 955 und Abschriften von Urkunden: 1336 Mai 20; 1354 Sept. 20; 1378 Mai 1; 1416 Jan. 26; 1441 Jan. 26; 1443 April 2; 1445 Juni 5; 1447 Mai 23; 1448 Jan. 2, 28; 1452 Sept. 12; 1457 Aug. 1; 1466 Juli 21, 28, Nov. 26, Nov. 26/Dez. 2, 14, 15, 16; 1467 Sept. 6 (2 Stücke), Okt. 1, 4 (2 Stücke), 5, 6, 7, 8, 10, 11, 14, 15, 19, 20 (2 Stücke), 23, 24, 25, Nov. 26, 29, Dez. 12, 28 (2 Stücke); 1468 Jan. 2, 1486 Mai 26; 1538 Sept. 4; 1566 Okt. 31; 1577 April 21, Nov. 23; 1581 Febr. 6 und 7 sowie Regesten möglicherweise z. T. sonst nicht erhaltener Stücke in einem Extrakt der zwischen Nassau und den von Bicken gewechselten Missiven (1336-1477)
Enthält: Verhandlungen über den Burgbau der von Bicken zu Hainchen, 1511
Enthält: Verhandlungen über den Burgbau der von Bicken zu Hainchen, 1511
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 14:08 MESZ
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