Grundbuch Gemeinde; Gemarkung: Fley; Band 1 Blatt 50
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Q 500, 569
Q 500 Grundbücher
Grundbücher >> 21. Hagen s.a. Amtsgericht Hohenlimburg >> 21.14. Fley
1891-1904
Blatt 1 Rabe Wilhelm 1891-1904 Blatt 2 Knuff Wilhelm 1891-1904 Blatt 3 Müller Hermann 1891-1904 Blatt 4 Die politische Gemeinde Fley 1895-1904 Blatt 5 Gehrmann Heinrich 1899-1904 Blatt 6 Tiemesmann Karl 1901-1904 Blatt 7 Fischer gnt. Hockermann Theodor Böcker karl Tiemesmann Karl Brenken Friedrich Hausmann Wilhelm jun. u. sen., Lisette, Adele, Helene, Ernst Fischer Caspar-Heinrich Gehrmann Karl Freiherr von Fincke Walter Tiemesmann Diedrich, Lina, Eleonore, Lydia 1901-1904 Blatt 8 Gehrmann Friedrich Böcker Friedrich Westerfeld Heinrich jun. u. sen. Alwine Hoppmann Heinrich Tiemesmann Karl, Diedrich, Lina, Eleonore, Lydia Fischer Heinrich Hausmann Wilhelm jun. u. sen., Lisette, Adele, Helene, Ernst Gehrmann Karl Katthagen Friedrich 1902-1904 Blatt 9 Gosmann Dietrich 1903-1904 Blatt 10 Weber Adelbert 1904-1904 Blatt 11-50 nicht belegt
Sammlungsregistraturbildner
Grundbuchakte
Blatt 11 - 50 nicht belegt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.7. Justizverwaltung (Q) (Tektonik)
- 3.7.4. Land- und Stadtgerichte, Kreis- und Amtsgerichte (Tektonik)
- 3.7.4.3. Amtsgerichte (Tektonik)
- Grundbücher (Bestand)
- 21. Hagen s.a. Amtsgericht Hohenlimburg (Gliederung)
- 21.14. Fley (Gliederung)