Komitee zur Errichtung eines Denkmals für König Friedrich Wilhelm I. gestiftet von den Nachkommen der eingewanderten Böhmen
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A Rep. 044-03 Nr. 411
A Rep. 044-03 Nr. Heimatarchiv Neukölln Nr. 1063.2
A Rep. 044-03 Magistrat der Stadt Rixdorf/Neukölln
A Rep. 044-03 Magistrat der Stadt Rixdorf/Neukölln >> 09. Bau- und Siedlungswesen >> 09.05. Park- und Gartenverwaltung, Denkmäler
1908 - 1912
Enthält: Protokolle der Komiteesitzungen.- Zeitungsausschnitte betreffend des Denkmals.- Liste Bewerber für Denkmalausführung.- Visitenkarte Granitwerke Ackermann GmbH Weishenstadt, Berlin, Kurfürstendamm 24.- Bedingungen für die Errichtung eines Denkmals in Rixdorf, gestiftet von den Nachkommen der eingewanderten Böhmen.- Briefumschlag des Komitees.
Archivale
Microfilm/-fiche: Film: B Rep. 214 A 2919 und A 2920
Barta, Karl
Fischer, Emil
Jansa, W.
Maresch, Carl
Motel, Benjamin
Niemetz, Benjamin
Niemetz, Franz
Niemetz, Paul
Wanzlik, H.
Wanzlik, W.
Zoufall, Daniel
Zoufall, Wilhelm
Kurfürstendamm 24
Denkmal König Friedrich Wilhelm I.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 3 Bezirksverwaltungen und ihre territorialen Vorgängerbehörden (Tektonik)
- A 3.1 Magistrate, Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen (Tektonik)
- A Rep. 044 Magistrat, Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen Bezirk Neukölln vor 1920 (Bestand)
- A Rep. 044-03 Magistrat der Stadt Rixdorf/Neukölln (Bestand)
- 09. Bau- und Siedlungswesen (Gliederung)
- 09.05. Park- und Gartenverwaltung, Denkmäler (Gliederung)